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Explodiert Frankreichs finanzielle Bombe?

23 October 2026 at 07:31

Die Unruhen auf den Straßen sind das eine, aber es gibt noch ein ganz anderes Problem, das Frankreich plagt. Am Mittwoch stiegen die Zinsen für zehnjährige französische Staatsanleihen das erste Mal seit dem Jahr 2011 auf über 5 Prozent, der Abstand zu den entsprechenden deutschen Staatsanleihen liegt aktuell bei 174 bps (das sind 1,74 Prozent), und am Freitag wird eine der großen Ratingagenturen, Moody’s, eine neue Bewertung Frankreichs veröffentlichen. Es gilt als wahrscheinlich, dass das Rating auf A1 gesenkt wird; damit hätte dann die letzte der drei großen Agenturen Frankreich herabgestuft.

Unter normalen Bedingungen wäre A1 noch unproblematisch; aber aktuell haben Spanien (bei Moodys A3) und Italien (Baa2) mit formell weit schlechteren Bewertungen bessere Chancen, ihre Papiere abzusetzen. Tatsächlich beträgt der Zinsabstand der Bundesanleihen zu Spanien nur 64 bps, der zu Italien 126 bps, ist also deutlich geringer als der Frankreichs.

Zuletzt ist auch die Nachfrage nach den Bundesanleihen wieder gestiegen, und in den letzten zwei Emissionen ist die "Marktpflegequote" fast verschwunden, weshalb auch die gezahlten Zinsen ungewöhnlich ehrlich sind – die Finanzagentur des Bundes reagiert auf eine Forderung der Käufer nach besserer Verzinsung häufig damit, dass nur ein Teil der Anleihen, die eigentlich verkauft werden sollten, auch verkauft wird; der Rest wird als "Marktpflegequote" aus der Versteigerung genommen. Nur einige Wochen zurück war die Nachfrage bei manchen dieser Emissionen katastrophal schlecht, mit einem Bid-to-Offer unter 1, weil spekulative Investoren in die französischen OATs drängten.

Deren Geschäft lief so: Geld wurde bei der Bank hinterlegt, um dort französische Staatsanleihen zu leihen; die werden sofort wieder verkauft; dann fallen die Kurse, die Anleihen werden billiger gekauft und dem Geldgeber zurückgegeben. Die Differenz, die aus dem Kursverlust der Anleihen entstand, ist dann der Gewinn, der beim Spekulanten hängenbleibt.

In dem Moment, in dem die Banken die OATs selbst als unsichere Anlage betrachten und für die Geschäfte Risikoaufschläge verlangen, endet dieses Spiel. Noch gelten die Anleihen als sicher, aber die Meldungen aus der Welt der Finanzspekulanten lauten, dass sich die Hedgefonds zurückgezogen haben, und die Nachfrage nach den OATs ist entsprechend eingebrochen. Eine Bewertung der Allianz, bereits vom 9. Oktober, lautete "Langfristige Investoren sitzen es aus vor den Wahlen".

An diesem Punkt wirkt sich aus, dass die Haushaltsverhandlungen im Parlament gescheitert sind und die politische Krise, Straßenproteste hin oder her, bis zu den Präsidentschaftswahlen im kommenden Mai anhalten wird.

Am 20. Oktober lieferte Goldman Sachs eine Prognose, wie die Auseinandersetzung um den französischen Staatshaushalt enden dürfte:

"Die jüngsten Proteste wegen der Unterfinanzierung der Schulen und dem Druck der Lebenshaltungskosten waren die größten seit den Streiks wegen der Rentenreform 2019 und 2023 und der "Gelbwestenbewegung" 2018 … Wir bleiben skeptisch, dass die Regierung im kommenden Jahr ihr Defizitziel von 5 Prozent des BIP erreicht."

Den höchsten Abstand erreichten die Zinsen auf deutsche und auf französische Staatsanleihen im November 2011, auf dem Höhepunkt der Eurokrise. Damals lagen sie bei 225 bps. Wenig im Vergleich zum Abstand zwischen den Bundes- und griechischen Anleihen, der bis zu 3.300 bps stieg – aber Frankreich ist wesentlich größer, und als "Rettungsanker" bliebe nur noch Deutschland.

Ein Punkt hat sich allerdings grundlegend geändert: Während damals die deutsche Exportindustrie von einer Abwertung des Euro durch diese Krise massiv profitierte, weil auch die deutschen Waren auf den internationalen Märkten günstiger wurden, sieht inzwischen dank teurer Energieimporte die deutsche Handelsbilanz ganz anders aus. In den letzten Tagen hat sich die Ausweitung des Zinsabstands zwischen Frankreich und Deutschland bereits in einem fallenden Euro-Kurs ausgewirkt. Der aber wird, anders als 2011, nun die ohnehin schwächelnde deutsche Wirtschaftsentwicklung weiter abwürgen.

Die EZB hat bereits erklärt, sie werde nicht eingreifen. Auch nicht durch einen Aufkauf französischer Anleihen; dafür müsste Frankreich Vorgaben einhalten, die politisch nicht durchsetzbar sind – schon gar nicht vor den Präsidentschaftswahlen. Der Chef der Bank von Frankreich, Emmanuel Moulin, erklärte Anfang Oktober: "Die EZB ist nicht dazu da, die fiskalischen Probleme von Ländern zu lösen". Die französische Regierung müsse das Haushaltsdefizit unter 5 Prozent halten. Die Analytiker von Capital Economics rechnen mit einem Eingreifen erst ab einem Spread von 250 bps, weil dann die französischen Banken in Schwierigkeiten geraten könnten.

Das geschieht über einen zweiten Mechanismus: den unbesicherten Overnight-Markt, über den sich Banken wechselseitig Geld leihen. Wenn die Kurse der OATs stark fallen, die bei den französischen Banken einen bedeutenden Teil ihrer Rücklagen darstellen, dann fällt nicht nur deren Wert in der Bilanz der Bank, sondern andere Banken verlangen auch einen erheblichen Risikoaufschlag oder streichen die Kreditlinien komplett, wenn sie einer französischen Bank über Nacht Geld leihen. Ein ähnliches Einfrieren des Interbanken-Marktes war in der Finanzmarktkrise 2008 der Mechanismus, der eine Bank nach der anderen mit hineinzog, weil das gegenseitige Vertrauen und der Glaube an die Liquidität der Bilanzen kollabierten.

Allerdings: Der Anstieg von 75 auf 175 bps geschah in einem Zeitraum von weniger als drei Monaten. Kämen noch weitere Faktoren hinzu, könnte eine massive finanzielle Krise Frankreichs sich noch vor den Präsidentschaftswahlen manifestieren.

Mehr zum Thema – In Frankreich bilden sich die Voraussetzungen für den Zusammenbruch der EU

VIDEO: Enorme ola 'se traga' un periodista en directo

23 October 2026 at 06:47
Preview En medio del temporal que azota el mar Cantábrico, una fuerte ola golpeó al reportero Sergio Ovejero y a su cámara durante una conexión en directo del programa 'Euskadi Quédate', del canal ETB2, desde el paseo marítimo de la villa de Ondarroa, en el País Vasco (España), informaron medios locales el 22 de octubre. La señal se interrumpió momentáneamente y el presentador expresó su preocupación: "Bueno, esperemos que nuestro compañero esté bien".

Poljanski: Moskau sieht Hinweise auf systematische Kriegsvorbereitungen in Europa

23 October 2026 at 06:39

Moskau sieht immer mehr Belege dafür, dass sich Europa systematisch auf einen Krieg mit Russland vorbereitet. Dies erklärte der Ständige Vertreter Russlands bei der OSZE, Dmitri Poljanski, am Donnerstag in Wien.

Als bemerkenswertes Ereignis der vergangenen Woche bezeichnete Poljanski den EU-Gipfel. Dessen Ergebnisse hätten deutlich gemacht, dass Brüssel bewusst auf eine weitere Verlängerung des Ukraine-Konflikts setze. Dies sagte er bei einer Sitzung des Ständigen Rates der Organisation.

Poljanski zufolge konzentriere sich die EU darauf, den Krieg zu versorgen und zu finanzieren. Statt mit Russland über die künftige Sicherheitsarchitektur zu sprechen, seien die Mitgliedstaaten lediglich bereit, miteinander weitere Sanktionspakete zu vereinbaren. Die Nachrichtenagentur RIA Nowosti zitiert ihn:

"Da stellt sich meinen europäischen Kollegen natürlich die Frage: Haben diese Sanktionspakete den Frieden auch nur einen Schritt nähergebracht? Haben sie auch nur eine der grundlegenden Ursachen der Ukraine-Krise beseitigt? Die russische Wirtschaft ist nicht zusammengebrochen, wie es die Urheber der Sanktionen prophezeit hatten, sondern sie hat sich den Umständen angepasst und entwickelt sich durchaus erfolgreich."

Zugleich verwies Poljanski auf die Folgen der Sanktionen für die Länder, die sie verhängt haben:

"Die Sanktionen sind zu einem Instrument der Selbstzerstörung der europäischen Wirtschaft geworden. Sie hat einen Schlag erlitten, von dem sie sich bis heute nicht erholt hat. Die Beschränkungen für Energieträger, Finanzgeschäfte und Technologielieferungen haben sich gegen europäische Unternehmen und Haushalte gerichtet."

Darüber hinaus warnte Poljanski, Europa werde seine Ausgaben, darunter auch die Sozialausgaben, noch stärker kürzen müssen, um den wachsenden Forderungen der Ukraine nachzukommen. Russland setze sich hingegen weiterhin für eine diplomatische Lösung des Konflikts ein.

"Der Ball liegt bei Kiew und seinen europäischen Unterstützern. Die kommenden Tage und Wochen werden zeigen, ob sie dazu bereit sind, auf der Grundlage realistischer Positionen über eine langfristige und nachhaltige Lösung der Krise zu verhandeln, oder ob sie zu nichts anderem fähig sind, als die Friedensinitiativen anderer zu sabotieren."

Moskau hat wiederholt seine Besorgnis über die Erweiterung der NATO-Militärpräsenz in Europa zum Ausdruck gebracht. Der Kreml betonte, dass Russland niemanden bedrohe, potenzielle Gefährdungen seiner Interessen jedoch nicht unbeachtet lassen werde.

Mehr zum Thema – OSZE-Vertreter: Europa bewegt sich "mit Siebenmeilenstiefeln" auf Krieg mit Russland zu

Mehr Steuereinnahmen: Russischer Fiskus verschärft Kontrolle der Großunternehmen

23 October 2026 at 05:45

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 stiegen die Einnahmen aus Steuerprüfungen bei den größten Unternehmen um das 4,4-Fache und erreichten 91 Milliarden Rubel, wie aus Daten der Föderalen Steuerbehörde Russlands hervorgeht. Dies ist das Ergebnis verschärfter Kontrollen. Der Steuerdienst intensivierte die Überwachung der größten russischen Unternehmen – allein die Zahl der Vor-Ort-Prüfungen bei solchen Organisationen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 83 Prozent. Die Zeitung Iswestija berichtet:

"Der Anteil der Steuereinnahmen von den größten Steuerzahlern beträgt 54 Prozent. Zu diesen zählt die Steuerbehörde Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 35 Milliarden Rubel. Unter diesen Konzernen befinden sich Öl- und Gasgiganten sowie Handelsketten. In diesem Segment führt bereits ein geringer Prozentsatz an Schattenwirtschaft zu Verlusten in Höhe von Milliarden Rubel für den Staatshaushalt. Daher ermöglichen die Prüfungen der größten Unternehmen eine schnelle und intensive Auffüllung der Staatskasse, erklärte Alexej Moschkin, Generaldirektor des Zentrums für Steuerhilfe."

Zuvor hatte die Steuerbehörde erklärt, dass im Umgang mit Großsteuerzahlern der Schwerpunkt auf der freiwilligen Erfüllung ihrer Pflichten liege. Doch nun ändert sich die Situation. Die Behörde hat insbesondere die Zahl der Vor-Ort-Prüfungen bei solchen Steuerzahlern um ein Vielfaches erhöht. Dieser Trend ist auch in den Regionen zu beobachten, wie die Steuerberaterin und Partnerin der Anwaltskanzlei VED, Olga Idson, im Gespräch mit Iswestija feststellte. Ihr zufolge gehe es darum, die Prüfung zügig durchzuführen und die Gelder so schnell wie möglich in den Haushalt einzubringen.

Nach Ansicht vieler Experten ist ein weiterer Grund für den Anstieg der Steuereinnahmen die Digitalisierung der Kontrollen. Heute hat die Steuerbehörde einen viel umfassenderen Einblick als früher – einschließlich Informationen zu Vertragspartnerketten, Geldflüssen und Geschäftsvorgängen von Unternehmen. Dabei werden die Kennzahlen zu Umsatz, Rentabilität und Steuerbelastung eines Unternehmens im Vergleich zu den Branchendurchschnittswerten bewertet. Erhebliche Abweichungen können auf die Nutzung illegaler Konstrukte hindeuten – beispielsweise die Unterbewertung der Einkommensbasis, die Aufsplitterung des Geschäftsbetriebs oder die unrechtmäßige Inanspruchnahme von Steuervergünstigungen und Sonderregelungen.

Dabei wird, wie die Finanzbehörde betont, Großsteuerzahlern, die für die Wirtschaft und den Staatshaushalt von Bedeutung sind, dennoch ein gewisser Handlungsspielraum gewährt. So informiert die Behörde die Unternehmen über festgestellte Risiken, bevor sie eine Entscheidung über die Anordnung einer Vor-Ort-Prüfung trifft, damit diese ihren Verpflichtungen auf freiwilliger Basis nachkommen können. Lehnt ein Unternehmen dies jedoch ab, beschließt die Steuerbehörde die Durchführung von Kontrollmaßnahmen vor Ort.

Mehr zum Thema – Moskau greift durch: Schweizer Nestlé bleibt in Russland, aber nicht mehr am Steuer

Politico: Europa sucht einen Chefunterhändler für Dialog mit Putin über Ukraine

23 October 2026 at 05:30

In der EU wachse die Erkenntnis, dass der Block möglicherweise bald einen Politiker benennen müsse, der Europa in Gesprächen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin über ein Friedensabkommen für die Ukraine vertreten könnte. Dies berichtet Politico unter Berufung auf namentlich nicht genannte EU-Beamte.

Die Frage habe diese Woche an Bedeutung gewonnen, nachdem der US-Sondergesandte Steve Witkoff nach St. Petersburg gereist war, hieß es. Witkoff habe der russischen Seite vorgeschlagen, die trilateralen Gespräche zwischen Moskau, Washington und Kiew wiederaufzunehmen. Dies habe in der EU erneut für Diskussionen darüber gesorgt, "ob Europa einen eigenen direkten Draht zum Kreml benötigt", so Politico. Europa müsse in der Lage sein, seine Interessen zu wahren und die Position der Ukraine zu stärken, damit diese sich gegen Versuche wehren könne, ihr ein nachteiliges Abkommen aufzuzwingen.

Das Problem bestehe darin, jemanden zu finden, der bei den Verhandlungen über die Ukraine im Namen Europas sprechen könne. Diplomaten und Amtsträger seien sich uneins darüber, wer am besten für diese Aufgabe geeignet sein könnte, so Politico. Zu den möglichen Kandidaten zählten EU-Beamte wie die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, und die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas.

Als einer der bevorzugten Gesprächspartner für einen Dialog mit Moskau werde der finnische Präsident Alexander Stubb genannt, der nicht zum EU-Apparat gehöre. Unter den EU-Staats- und Regierungschefs pflege er die beste Beziehung zu US-Präsident Donald Trump, merkt Politico an. Zudem verfüge Finnland als ein Land, das eine 1.300 Kilometer lange Grenze zu Russland habe, über langjährige Erfahrung im Umgang mit Moskau. "Stubb ist aufgrund der finnischen Kenntnisse und des traditionellen Dialogs mit Russland von Interesse", sagte einer der Diplomaten gegenüber Politico.

Ein weiterer EU-Diplomat bezeichnete Stubb als "bislang die einzige Person", die politische Führungskraft "auf hoher Ebene" bewiesen habe. Deswegen könne der finnische Präsident bei einem künftigen Friedensgipfel als Europas Gesandter fungieren. In diesem Zusammenhang erinnerte Politico daran, dass Stubb sich diese Woche gemeinsam mit Wladimir Selenskij und Steve Witkoff an einem Treffen zur Ukraine in Norwegen beteiligt habe. Diese Gespräche hätten im Vorfeld eines Treffens des US-Gesandten mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin stattgefunden.

Einige EU-Diplomaten betrachten António Costa als einen möglichen Unterhändler. Wie es heißt, hätten europäische Staats- und Regierungschefs den Präsidenten des EU-Rates auf dem Gipfeltreffen in der vergangenen Woche in Brüssel gefragt, ob es an der Zeit sein könne, dass er mit Putin spreche. "Costa sagte: Nein, er werde jetzt nicht mit Putin sprechen. Doch Costa sollte beginnen, mit Putin zu reden, wenn wir bei den Verhandlungen eine Rolle spielen wollen. Indem wir nicht sprechen, spielen wir unseren Gegnern in die Hände", sagte einer der Gesprächspartner von Politico.

Nach Schätzungen eines der EU-Diplomaten wäre Costa eine bessere Wahl als von der Leyen oder Kallas. Man betrachte die beiden Politikerinnen als Personen, die zu stark in die Unterstützung Kiews verwickelt seien, um die EU vertreten zu können. Daher könne Costa "ein unparteiischerer Vermittler" sein.

Da die Frage nach einer möglichen Persönlichkeit, die Europa bei den Verhandlungen zur Ukraine vertreten könnte, nicht zum ersten Mal auftaucht, hat sich Moskau dazu bereits geäußert. Der russische Präsident Wladimir Putin hat den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder als bevorzugten Kandidaten für die Rolle eines Vermittlers bezeichnet. Er sagte, dass Russland den europäischen Ländern die Ernennung eines Vermittlers zwar nicht aufzwingen werde. Putin merkte jedoch an, dass er nicht verstehe, wie Russland Personen als Vermittler vertrauen könnte, "die seit Jahren über die Notwendigkeit sprechen, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen". Beide Seiten des Verhandlungsprozesses müssten einem solchen Unterhändler vertrauen können. 

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa erklärte, dass die EU-Unterhändler das Vertrauen ihrer Bürger genießen müssten. "Es müssen Menschen sein, die das Vertrauen der Bevölkerung in ihren Ländern genießen, die sich nicht zu unverhohlenem Nationalismus, insbesondere Russophobie, herabgelassen haben und dies auch weiterhin nicht tun, und die in der Lage sind, einen konstruktiven Beitrag zum Verhandlungsprozess zu leisten", betonte Sacharowa. Sie fügte hinzu, dass Moskau Verhandlungen nie abgelehnt habe.

Mehr zum Thema – Stubb: Europa braucht Kommunikationskanäle mit Moskau

Cliente toca botón equivocado: auto eléctrico atraviesa vidriera y destruye todo a su paso (VIDEO)

23 October 2026 at 04:18
Preview Un cliente protagonizó un insólito accidente el 10 de octubre en una concesionaria de autos en Buenos Aires, Argentina. El hombre activó accidentalmente la caja de cambios de un vehículo eléctrico, que avanzó y atravesó la vidriera del local. El auto también impactó contra un puesto de diarios reconvertido en cafetería, que cayó sobre una camioneta estacionada. No hubo heridos.

VIDEO: "Nueva América" vuelve a levantarse sobre Nuevo México en un discurso de Trump

23 October 2026 at 03:52
Preview En un mitin de campaña celebrado en el estado de Iowa el 22 de octubre, el presidente estadounidense, Donald Trump, insistió, entre vítores, en su idea de cambiar el nombre de varios puntos del mapa. Dijo que "Nueva América" sería "un buen nombre" para el estado de Nuevo México y comentó para sí mismo: "Qué buen nombre". Luego recordó que rebautizó el golfo de México como "Golfo de América" y también el lago Ontario como "Lago América". "No diría que México y Canadá están encantados", bromeó.
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