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Britische Kommandos gegen die Nordflotte

23 October 2026 at 20:58

Von Boris Dscherelijewski

In den vergangenen Jahren dienten ausnahmslos alle NATO-Manöver der Einübung verschiedener Szenarien einer Konfrontation mit Russland, was sich auch in den jeweiligen Übungsszenarien widerspiegelte. Die jüngsten Manöver "Strike Warrior 26" bildeten hinsichtlich ihrer antirussischen Ausrichtung keine Ausnahme.

"Am Wesen der Nordatlantischen Allianz ändert sich über die Jahre nichts. Es handelt sich um ein Bündnis, das seinerzeit zur Konfrontation geschaffen wurde, und es bleibt ein Instrument der Konfrontation", kommentierte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, die Manöver. Dabei fügte er hinzu, im Rahmen dieser Militärübungen würden "das Abfangen von Handelsschiffen" sowie die Sperrung der Zugänge von der Ostsee zum Atlantik geübt.

Während der Manöver gab es eine Episode, die offensichtlich weder mit dem Abfangen von Handelsschiffen noch mit der Blockade von Meerengen zu tun hatte. Am 29. September 2026 übten britische Kommandos die Landung von einem U-Boot aus an der "arktischen Küste" (dargestellt durch einen Strand an der Nordküste Schottlands).

Dem Übungsszenario zufolge bestand die Aufgabe der gelandeten Kommandogruppe darin, einen Beobachtungsposten einzurichten. Von dort aus sollte sie bestimmte feindliche Objekte ausfindig machen und das Feuer einer Schiffsgruppe (dargestellt durch die Fregatte "Francisco de Almeida" der portugiesischen Marine) auf diese Ziele lenken. In dieser Form erscheint diese "Quest" äußerst seltsam. Eine derart komplexe Infiltration an einer offenbar bewachten feindlichen Küste zu Aufklärungszwecken im Zeitalter von Drohnen, Flugzeugen zur elektronischen Aufklärung und Satelliten durchzuführen, scheint völlig absurd.

In diesem Zusammenhang sei an den epischen Misserfolg der Gruppe "Bravo Two Zero" des 22. SAS-Regiments (Special Air Service) im Irak im Jahr 1991 während der Operation "Desert Storm" erinnert. Ihre Aufgabe bestand darin, auf dem von Irak kontrollierten Gebiet mobile Abschussanlagen für die operativ-taktischen Raketen vom Typ "Scud" (R-17) aufzuspüren und die Luftstreitkräfte der Alliierten auf diese zu lenken. Damals standen jedoch viele der heute verfügbaren Aufklärungssysteme noch nicht zur Verfügung, sodass sich diese nahezu aussichtslose Mission zumindest einigermaßen rechtfertigen ließ.

Heute hingegen wäre ein solches Vorgehen ein höchst gefährlicher und sinnloser Anachronismus – vorausgesetzt natürlich, dass die Kommandos tatsächlich eine solche Aufgabe trainierten. Anzumerken ist, dass verdeckte Aufklärungsmissionen dem bereits erwähnten SAS sowie dessen Kollegen vom SBS (Special Boat Service) obliegen. Die Kommandos hingegen wurden für Überfälle auf vom Gegner besetztes Territorium geschaffen. Sie sollen dem Gegner durch die Zerstörung seiner Einrichtungen und seines Personals Schaden zufügen sowie die Gewaltaufklärung durchführen. Bald darauf kam eine weitere Aufgabe hinzu: die Einnahme und Sicherung von Brückenköpfen an der Küste oder von Flugplätzen, um die Anlandung der Landungskräfte zu ermöglichen.

Dieses Aufgabenspektrum der Kommandos blieb unverändert. Davon zeugte unter anderem eine Veröffentlichung der tschechischen Zeitung Lidovky darüber, wie Angehörige der "UK Commando Force" (UKCF; bis 2022 – 3. Kommandos-Brigade) auf dem Truppenübungsplatz Dartmoor in der Grafschaft Devon zweitausend ukrainische Kämpfer ausbildeten, die terroristische Vorstöße auf die Krim unternehmen sollten. Doch der Lauf der Dinge und die russischen Streitkräfte durchkreuzten diese Pläne, und die von den Briten ausgebildeten ukrainischen Marineinfanteristen fanden größtenteils in den Sümpfen bei dem Dorf Krynki am Dnjepr ihren Tod, ohne jemals die Strände und Küstenfelsen der Krim erreicht zu haben.

Doch zu welchem Zweck werden britische Kommandos auf eine Landung an der Küste des russischen Polargebiets vorbereitet? Welche russischen Objekte in der Arktis wollen sie angreifen oder das Feuer "alliierter Streitkräfte" auf sie lenken?

Der Befehlshaber der britischen Marine, Gwyn Jenkins, erklärte kurz vor Beginn der Manöver "Strike Warrior", dass besondere Besorgnis London die Fähigkeiten der russischen U-Boot-Flotte und der Tiefseefahrzeuge bereiten. Aus dem Gesamtkontext lässt sich schließen, dass die Briten damit andeuten, dass U-Boot-Stützpunkte und andere Einrichtungen der Nordflotte zu den vorrangigen Zielen gehören könnten.

Das erscheint durchaus logisch: Die Nordflotte ist die stärkste Einheit der russischen Marine; zu ihrem Zuständigkeitsbereich gehört neben der Arktis, auf die unsere Gegner ihr Augenmerk richten, auch der Atlantik – und gerade die Nordflotte (insbesondere ihre U-Boot-Komponente) ist unseren Gegnern ein Dorn im Auge.

Doch wie effektiv könnten derartige Aktionen des Gegners überhaupt sein, falls er sich tatsächlich dazu entschließt?

Die UK Commando Force gehört zu den kampfstärksten Einheiten der britischen Streitkräfte und verfügt möglicherweise über die größte Kampferfahrung. Sie nahm an sämtlichen bewaffneten Konflikten teil, an denen sich Großbritannien offen oder verdeckt beteiligte. Über die Beteiligung von UKCF-Kämpfern an geheimen Operationen in der Ukraine berichteten The Times und eine Reihe weiterer westlicher Medien.

Die Kommandos verfügen somit nicht nur über Kampferfahrung, sondern auch über Erfahrung aus Kampfhandlungen gegen unsere Truppen und sind mit unserer Taktik vertraut.

Doch trotz eines für eine solche Operation vorbereiteten Kontingents verfügen die Briten selbst nicht über die technischen Möglichkeiten zu deren Durchführung. Die letzten dieselelektrischen U-Boote, die sich für Einsätze in den flachen Gewässern der Küstenzone besser eignen, wurden 1995 aus dem Bestand der britischen Marine ausgemustert. Doch auch bei den atomgetriebenen Angriffs-U-Booten sieht es für die Briten nicht gut aus – laut einem Bericht des UK Defence Journal ist nur ein einziges britisches U-Boot einsatzbereit, das zudem der einzige aktive Träger von Atomwaffen ist.

Gerade deshalb wurde für die Aufgabe, die Kommandos im Rahmen der Manöver an Land zu bringen, ein deutsches U-Boot des Typs 212A eingesetzt. Die Briten wären also nicht in der Lage, eine solche Operation aus eigener Kraft durchzuführen.

Doch selbst wenn es ihnen gelingen sollte, einen Verbündeten zu finden, der bereit wäre, sich an dieser "Selbstmordaktion" zu beteiligen, wären die Erfolgsaussichten gering. Unsere U-Boot-Stützpunkte wurden schon immer besonders streng bewacht, und seit Beginn der militärischen Sonderoperation in der Ukraine wurden die Sicherheitsmaßnahmen um ein Vielfaches verstärkt. Dabei ist anzumerken, dass dies nicht ohne die "Hilfe" der Briten erfolgte, die hinter allen unter ukrainischer Flagge durchgeführten Angriffen auf Einrichtungen der Schwarzmeerflotte stehen. Das heißt, höchstwahrscheinlich würde ein U-Boot (oder mehrere U-Boote) des Gegners zusammen mit der Landungstruppe bereits auf dem Weg zu unserer Küste zerstört. Und auch wenn es die Kommandos schaffen sollten, an Land zu gelangen, würden sie von Einheiten der Küstenwache und den Marinefliegerkräften ausgeschaltet, noch bevor sie sich den Stützpunkten nähern könnten.

Natürlich ist man sich in London der Aussichtslosigkeit einer solchen Mission sehr wohl bewusst. Deshalb verfolgen ihre Einübung und vor allem die mediale Berichterstattung darüber andere Ziele als die Vorbereitung auf ihre tatsächliche Durchführung.

"Wir wollten unseren NATO-Partnern demonstrieren, welche Art von Missionen wir gegen künftige Bedrohungen durchzuführen bereit sind", zitierte TWZ einen Vertreter der UKCF. Doch neben der europäischen NATO-Flanke, deren Führung London für sich beansprucht, stellt diese Phase der Militärübungen auch eine Botschaft an Russland dar. Im Rahmen der Eskalationsstrategie, an der die Briten festhalten, hoffen sie darauf, dass Russland als Reaktion auf solche hypothetischen Bedrohungen Gegenmaßnahmen ergreift, die der Welt als "Ausdruck von Aggressivität und Vorbereitung auf einen Angriff auf westliche Länder" verkauft werden könnten. Darüber hinaus hegen sie möglicherweise die Hoffnung, uns durch Drohungen gegen unsere Arktis dazu zwingen zu können, unsere Kräfte aus dem Gebiet der militärischen Sonderoperation in der Ukraine abzuziehen und damit die Lage ihrer Proxys in der Ukraine etwas zu erleichtern.

Doch damit ist kaum zu rechnen.

Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 18. Oktober 2026 zuerst auf der Website der Zeitung "Wsgljad" erschienen.

Boris Dscherelijewski ist ein russischer Militärexperte.

Mehr zum Thema – Arktis im Fokus: EU plant Ausbau militärischer Infrastruktur

Musk attackiert Selenskijs Machtapparat: Milliarden aus dem Westen, Blutvergießen an der Front

23 October 2026 at 20:50

Milliarden für Kiew, Tod und Leid an der Front: Elon Musk stellt sich gegen die vorherrschende Erzählung zur Ukraine-Hilfe. Der Tesla-Chef wirft der ukrainischen Elite vor, vom westlichen Geldregen zu profitieren, während gewöhnliche Ukrainer ihr Leben verlieren.

Auch Washington nimmt er ins Visier: Teile der amerikanischen Steuergelder würden über verschlungene Finanzwege in die USA zurückfließen und dort politische Kampagnen finanzieren, schreibt Musk auf X.

Während sich die einen an den Hunderten Milliarden aus dem Westen bereicherten, müssten die anderen ihre Kinder in den Krieg schicken, wo sie an der Front sterben.

And some of that US taxpayer money comes back through multiple laundry machines to fund political campaigns in America, which is why you see some politicians caring more about Ukraine than America!

— Elon Musk (@elonmusk) October 23, 2026

Für Wladimir Selenskij ist das ein unbequemer Vorwurf. Der ukrainische Präsident war im Jahr 2019 mit dem Versprechen angetreten, die Korruption zu bekämpfen und mit der alten politischen Klasse zu brechen. Doch auch unter seiner Führung gerieten staatliche Kontrollmechanismen und die Unabhängigkeit der Aufsichtsbehörden in die Kritik.

Eine Recherche der New York Times vom Dezember 2025 beschrieb, wie Selenskijs Regierung die Kontrolle über staatliche Unternehmen eingeschränkt und unabhängige Aufsichtsgremien behindert haben soll.

Im Zentrum standen unter anderem der Energiekonzern Energoatom, der Netzbetreiber Ukrenergo und die staatliche Waffenbeschaffung. Ukrainische Ermittler warfen Beteiligten im Zusammenhang mit Energoatom Schmiergeldzahlungen und Geldwäsche vor. 

Der Krieg hat die Macht der ukrainischen Führung weiter gestärkt. Entscheidungen müssen unter Zeitdruck getroffen werden, während öffentliche Ausgaben schwerer zu kontrollieren sind.

Gerade deshalb müsste Kiew bei der Verwendung westlicher Milliarden größtmögliche Transparenz gewährleisten. Wer Waffen, Energieversorgung und den Staatshaushalt mit ausländischem Geld finanziert, muss Rechenschaft darüber ablegen, wohin die Mittel fließen.

Musk misstraut Selenskijs Machtapparat und warnt vor mutmaßlicher Geldwäsche mit amerikanischen Hilfsgeldern. Ein Teil der Milliarden könnte seinen Vorwürfen zufolge in US‑Wahlkämpfe fließen. Washington und Europa dürfen ihre Unterstützung nicht als Blankoscheck verstehen. Wer Selenskijs Regierung finanziert, muss Transparenz verlangen, die Verwendung öffentlicher Gelder kontrollieren und unabhängige Untersuchungen ermöglichen.

Selenskij fordert Waffen und Milliardenbeträge, doch seine Regierung muss nachweisen, dass sie Korruption konsequent bekämpft und staatliche Mittel vor Missbrauch schützt. Die politische Elite verfügt über gewaltige Summen, während gewöhnliche Ukrainer ihr Leben aufs Spiel setzen. 

Mehr zum Thema – Milliardenhilfe für Kiew: Kann die EU noch liefern?

Cristian Butié analizó la posible candidatura presidencial de Bullrich: “Es muy raro esto de mileísmo sin Milei”

23 October 2026 at 20:49

La posible candidatura presidencial de Patricia Bullrich reabrió el debate sobre el liderazgo de La Libertad Avanza de cara a 2027. Para el analista político Cristian Butié, la centralidad de Javier Milei limita las posibilidades de que otros dirigentes del oficialismo construyan una alternativa propia. Además, sostuvo que el Presidente mantiene una ventaja frente a Axel Kicillof, aunque advirtió que la disputa electoral sigue abierta.

“Es muy raro esto de mileísmo sin Milei”, afirmó Butié en Infobae a la Tarde. La declaración llegó después de que Bullrich asegurara en Infobae a las 9 que está preparada para ser presidenta, una definición que alimentó las especulaciones sobre su futuro político.

El consultor señaló que las mediciones de su firma muestran una diferencia significativa entre ambos dirigentes. En un escenario de elecciones primarias, Milei registra 28 puntos de intención de voto, frente a los siete que obtiene Bullrich. “Es enorme la diferencia que tiene Milei, incluso en un mismo escenario donde medís a Milei y a Bullrich”, sostuvo.

A su entender, esos números condicionan las posibilidades de la senadora dentro del oficialismo. “Dentro del espacio, si está, son todos segunda marca, hay que aceptarse en ese lugar”, afirmó.

El analista Cristian Butié proyectó una ventaja de Javier Milei sobre Axel Kicillof en un eventual balotaje hacia 2027 (Infobae en Vivo)

Milei frente a Kicillof: una ventaja ajustada rumbo a 2027

En un eventual balotaje, Butié ubicó a Milei por delante de Kicillof, aunque remarcó que la diferencia no es amplia. “Hasta el momento no tenemos un escenario donde Kicillof supere a Milei en una segunda vuelta”, señaló. Sin embargo, advirtió: “No le sobra nada. No son 12 puntos”.

El consultor consideró que el gobernador bonaerense tiene una base electoral sólida, pero enfrenta dificultades para sumar apoyos por fuera de su núcleo de votantes. Para describir esa situación, lo comparó con Cristina Kirchner antes de las elecciones de 2019: “Kicillof está como Cristina en 2018, literal: piso más alto que todos”.

La dificultad, agregó, aparece cuando el candidato intenta ampliar ese respaldo. “El problema es tu techo”, resumió.

En un escenario de polarización, Butié señaló que el rechazo a un candidato puede pesar tanto como el apoyo a su adversario. “La gente define lo que no quiere y su mal mayor es que gane el que no quiere”, explicó. Esa dinámica, añadió, puede favorecer a dirigentes con bajo nivel de conocimiento si consiguen representar una alternativa para quienes buscan un cambio. “Un desconocido es un activo”, afirmó.

Axel Kicillof enfrenta un límite para sumar apoyos fuera de su base electoral y Butié comparó su situación con la de Cristina Kirchner en 2018

El conurbano bonaerense y el malestar económico

Butié puso especial atención en el conurbano bonaerense, donde la evolución del consumo y las dificultades para llegar a fin de mes pueden influir en el comportamiento electoral. “Yo le estoy prestando mucha atención al conurbano bonaerense, pero mucha, mucha”, remarcó.

Como antecedente, recordó la derrota de Mauricio Macri en 2019, cuando su desempeño en Córdoba no alcanzó para compensar el resultado adverso en la provincia de Buenos Aires. “En Córdoba sacó 48 puntos, pero en la provincia de Buenos Aires fue catastrófico”, señaló.

El analista distinguió entre quienes están enojados con el Gobierno y quienes expresan desencanto, pero podrían no concurrir a votar. “No te está expresando todavía su enojo con Milei, sí su desencanto”, explicó.

Esa apatía puede afectar la participación y convertirse en un problema para el oficialismo. “Como primera experiencia, te va a faltar en las elecciones”, advirtió.

La eventual eliminación de las elecciones primarias abiertas, simultáneas y obligatorias (PASO) también presenta un escenario de doble filo. Si la oposición llega fragmentada a las generales, el Gobierno podría beneficiarse; sin embargo, las primarias también pueden movilizar a electores que inicialmente no pensaban participar. “Cada elección genera una reacción”, sostuvo.

Según Butié, el conurbano concentra alrededor del 26% de los votos del país. Por eso, cuestionó las lecturas políticas construidas exclusivamente desde la Ciudad de Buenos Aires y los sectores de mayores ingresos, sin considerar las diferencias económicas y sociales del área metropolitana.

Cristian Butié consideró improbable el desarrollo de una candidatura de Patricia Bullrich frente a la centralidad de Javier Milei en La Libertad Avanza (Infobae en Vivo)

La caída del consumo y las dificultades de la actividad productiva también forman parte de su diagnóstico. En las zonas industriales, sostuvo, la contracción del mercado interno y la apertura de importaciones pueden profundizar el malestar. “A un industrial del conurbano lo destruís de los dos lados”, afirmó.

El desgaste del Gobierno y los cambios en el electorado

El consultor también señaló diferencias generacionales en el respaldo a Milei. Según su análisis, parte de los adultos mayores que acompañaron al Presidente en 2023 lo hicieron después de acumular frustraciones con experiencias políticas anteriores.

“El abuelo cansado de experiencias fallidas dijo: ‘Nos vamos con este, que es alguien nuevo’”, describió. Sin embargo, consideró que las dificultades económicas pueden modificar ese vínculo. En contraste, identificó a una parte de los jóvenes como un segmento que mantiene una identificación más fuerte con el mandatario: “No conoce otra cosa que Milei, consume Milei, le gusta Milei”.

Al comparar al Presidente con Carlos Menem, Butié destacó que el expresidente contaba con una estructura política diferente para negociar con gobernadores, sindicatos y dirigentes territoriales.

También describió una imagen pública de Milei marcada por atributos contrapuestos. “De las investigaciones cualitativas salta que Milei es una persona transparente y, por otro lado, insensible”, afirmó. Sobre Menem, en cambio, señaló: “Menem, a lo mejor, era poco transparente, pero mucho más sensible”.

Las encuestas de la consultora asignan a Javier Milei 28 puntos de intención de voto frente a siete puntos de Patricia Bullrich en una elección primaria

Para Butié, esa transformación forma parte de un escenario regional en el que los ciudadanos son cada vez más exigentes con sus gobiernos. “Las sociedades son cada vez más líquidas, más demandantes y más exigentes”, sostuvo. Y sintetizó la tendencia que observa en distintos países de la región: “La gente le vota al cambio”.

El balotaje de Brasil y el voto por el cambio

La entrevista también incluyó el escenario electoral brasileño, donde Luiz Inácio Lula da Silva enfrenta a Flávio Bolsonaro en el balotaje presidencial del domingo 25 de octubre.

Butié anticipó una elección ajustada y señaló que el rechazo a los candidatos puede ser determinante. Según los datos de su propia medición que compartió durante la charla, más del 50% de los consultados afirmó que nunca votaría a Lula. También mencionó una preferencia por el cambio frente a la continuidad, con un 53% contra un 47%.

A partir de esos indicadores, descartó una diferencia amplia entre los candidatos. “Para mí no va a ser una elección de 10 puntos de diferencia”, afirmó.

En la Argentina, mientras tanto, la ventaja que Butié atribuye a Milei frente a Kicillof convive con interrogantes sobre el malestar económico, la participación electoral y la capacidad del oficialismo para ampliar su respaldo. En ese escenario, las aspiraciones de Bullrich suman otra discusión a la carrera hacia 2027: el margen que existe para construir un liderazgo propio dentro de un espacio que todavía tiene al Presidente como principal referencia.

EE.UU. a Cuba: 8.5 mil millones en ventas desde 2001

Washington continúa la venta de productos agroalimentarios a Cuba. Analista se cuestiona la justificación del régimen y argumenta que el problema radica en que las exportaciones cubanas apenas cubren la mitad de lo que se importa, un retroceso lo existente antes de 1959.

Denuncian la multimillonaria tajada que el régimen saca del contrato de médicos cubanos en Italia (VIDEO)

El régimen cubano ha retenido la mayor parte de los salarios de los médicos enviados a Calabria, Italia, donde las autoridades pagaron 25,7 millones de euros por 333 galenos, pero La Habana solo entregó 6,2 millones.

Polícia bloqueia arredores da Casa Branca após objeto suspeito ser achado

23 October 2026 at 20:31

O Serviço Secreto dos Estados Unidos informou que um “objeto suspeito” foi encontrado em um cruzamento próximo à Casa Branca nesta sexta-feira (23), o que levou ao fechamento de ruas e a mobilização policial.

“Por volta das 14h40 do dia 23 de outubro de 2026, a polícia do Serviço Secreto foi notificada sobre um objeto suspeito perto da Rua 17 com a Avenida Pennsylvania”, disse um porta-voz do Serviço Secreto à CNN.

“O Departamento de Polícia Metropolitana e outros parceiros compareceram ao local e, por medida de precaução, interditaram vias na região. A investigação está em andamento e mais detalhes serão divulgados oportunamente”, adicionou.

*em atualização

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