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Neue Cloud-Kontrolle: Warum die Bundespolitik trotz Microsoft-Offensive warnt

Oliver Berg/dpa

Vor dem Hintergrund der europäischen Debatte über digitale Souveränität hat Microsoft-Chef Satya Nadella in Köln um das Vertrauen von Unternehmen und Behörden geworben. Vor rund 5.000 Zuhörerinnen und Zuhörern präsentierte der Manager ein angepasstes Produktportfolio, das Kunden mehr Kontrolle über ihre Daten in der Cloud ermöglichen soll. «Du kannst bestimmen, was wohin geht und wie du es dynamisch ändern kannst», sagte Nadella bei dem Auftritt in der Kölner Messehalle.

Kunden der Microsoft-Cloud Azure können künftig flexibler entscheiden, ob sie Daten lokal abspeichern oder komplett vom Internet trennen wollen. Zudem stellte der Konzern die Funktion «Azure Confidential Clean Rooms» vor, mit der Unternehmen sensible Daten verschlüsselt mit Partnern analysieren können, ohne sie offenzulegen. «Selbst bei der Nutzung ist alles verschlüsselt», erklärte Nadella. Neben Cloud-Lösungen forciert der Konzern vor allem seine Künstliche-Intelligenz-Anwendung Copilot.

Deutsche Großkunden setzen auf KI-Lösungen

Zahlreiche deutsche Konzerne nutzen die Dienste des US-Unternehmens bereits im großen Stil. Der Volkswagen-Konzern bestellte kürzlich Copilot-Lizenzen für 330.000 Beschäftigte. Auch Bayer, Lufthansa und Miele zählen zu den Kunden.

Beim Düsseldorfer Aufzugbauer TK Elevator bereitet ein KI-Assistent die weltweit 25.000 Techniker auf Einsätze vor. Dadurch sank die Zahl der sogenannten Callbacks – Fälle, in denen ein Techniker einen Aufzug wegen ungelöster Probleme erneut anfahren muss – um 40 Prozent. Das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim simuliert wiederum Krankheitsverläufe mit digitalen Zwillingen von Patienten, um die Entwicklung von Medikamenten zu beschleunigen.

Kritik an digitaler Abhängigkeit aus der Politik

Trotz der Neuerungen blickt die Bundespolitik mit Skepsis auf die starke Marktstellung des Tech-Riesen. Der digitalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Schätzl, betonte: «Wir brauchen Microsoft für die Digitalisierung Deutschlands mit KI-Anwendungen, aber hoffentlich nur für eine gewisse Zeit.» Er habe zwar «ein Grundvertrauen» in das Unternehmen, forderte jedoch einen Abbau der Abhängigkeiten: «Letztlich sind wir abhängig von dem US-Konzern, aus dieser Abhängigkeit müssen wir raus.»

Schätzl verwies auf den US-Cloud-Act, der US-Unternehmen dem Zugriff der dortigen Behörden unterwirft. Beteuerungen zum Schutz europäischer Daten seien daher wenig wert: «Am Ende ist es eine Deutschlandtochter, die abhängig ist von ihrem amerikanischen Mutterkonzern.» Zudem führe die hohe Marktmacht zu hohen Preisen. «Auch finanziell wäre es gut für uns, wenn es mehr Wettbewerb gäbe bei Softwarelösungen für den Alltag der Bürger, Behörden und Firmen», so der SPD-Politiker.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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Ihre letzten Tage in Freiheit: Rekord-Doku über Elizabeth Holmes kommt nach Deutschland

Jeff Chiu/AP/dpa

Die erfolgreiche Dokumentation «You Can See Everything» über die verurteilte Theranos-Gründerin Elizabeth Holmes startet am 3. Dezember in den deutschen Kinos. Der Film von Nathan Fielder und Lance Oppenheim verzeichnete nach seinem US-Start im Oktober ein Rekord-Einspielergebnis und wird nun von Sony Pictures nach Deutschland gebracht.

In den USA spielte der knapp dreistündige Dokumentarfilm an seinem ersten Wochenende rund 15 Millionen US-Dollar in 855 Kinos ein. Branchenberichten zufolge ist dies der erfolgreichste Kinostart eines Dokumentarfilms in Nordamerika seit mehr als 20 Jahren, abgesehen von Konzertfilmen. Auf Bewertungsplattformen wie IMDb und Letterboxd erzielte die Produktion Spitzenwerte, während US-Medien den Film bereits als möglichen Oscar-Kandidaten einstufen.

Intime Einblicke vor dem Haftantritt

Der Film begleitet Holmes im Frühjahr 2023, wenige Wochen vor Antritt ihrer Gefängnisstrafe. In einem gemieteten Strandhaus im kalifornischen Del Mar verbrachte sie ihren letzten Monat in Freiheit gemeinsam mit ihrem Partner Billy Evans und den zwei kleinen Kindern. Holmes erlaubte den Filmemachern, ihren Alltag mit der Kamera festzuhalten – von Familienaktivitäten und dem Stillen ihres jüngsten Kindes bis hin zu Telefonaten mit Anwälten über den bevorstehenden Gefängnisalltag.

Regisseur Fielder, bekannt für Formate wie die HBO-Serie «The Rehearsal», agiert dabei selbst vor der Kamera. Die Dokumentation rückt die Dynamik zwischen den Beteiligten in den Mittelpunkt und wirft Fragen über Selbstdarstellung, Manipulation und Wahrnehmung auf, während die Familie versucht, mit der drohenden jahrelangen Trennung umzugehen.

Der Milliarden-Betrug von Theranos

Holmes hatte das Start-up Theranos gegründet und versprochen, herkömmliche Bluttests mit nur wenigen Tropfen Blut zu revolutionieren. Das Unternehmen sammelte über 700 Millionen Dollar von Investoren ein und erreichte zeitweise eine Bewertung von neun Milliarden Dollar. Prominente Unterstützer wie Henry Kissinger und James Mattis lobten das Projekt, bevor sich herausstellte, dass die Technologie nicht wie versprochen funktionierte.

Neben den massiven finanziellen Verlusten der Anleger führten unzuverlässige Tests zu falschen medizinischen Diagnosen bei Patienten. Ein leitender Biochemiker des Unternehmens nahm sich 2013 das Leben. Im Jahr 2022 wurde Holmes wegen Betrugs an Investoren zu elf Jahren Haft verurteilt, die sie 2023 antrat. Nach Angaben der US-Gefängnisverwaltung ist ihre Entlassung für Ende Februar 2030 vorgesehen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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Weltweit erster Nachweis beim Menschen – wie gefährlich ist das Shamonda-Virus?

David Vincent/AP/dpa

In Frankreich ist das bislang nur bei Tieren bekannte Shamonda-Virus erstmals weltweit bei einem Menschen nachgewiesen worden. Ein schwer immungeschwächter Patient mit einer gravierenden Vorerkrankung starb Anfang Oktober in einer Klinik in Lyon. Dies teilten das französische Gesundheits- und das Agrarministerium mit.

Nach Angaben der Behörden hingen vor dem Tod beobachtete Gehirnkomplikationen nach bisherigen Untersuchungen sehr wahrscheinlich mit der Shamonda-Infektion zusammen. Die europäische Gesundheitsbehörde ECDC untersucht derzeit, ob der Erreger den Tod direkt verursacht oder dazu beigetragen hat.

Behörden sehen keine Gefahr für die Bevölkerung

Trotz des ersten dokumentierten Falls beim Menschen betonen die französischen Ministerien, dass nach derzeitigem Wissensstand kein Gesundheitsrisiko für die allgemeine Bevölkerung besteht. Es handele sich um einen absoluten Ausnahmefall bei einem Patienten mit massiv geschwächtem Immunsystem. Auch Martin Beer, Vizepräsident des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), erklärte, dass für Verbraucher keine direkten Risiken bestehen und tierische Produkte wie Milch keine Gefahrenquelle darstellen.

Experten gehen davon aus, dass die Infektion des Patienten durch den Stich einer Mücke der Gattung Culicoides – sogenannten Gnitzen – im Osten Frankreichs verursacht wurde. In dieser Region waren im Frühjahr und Sommer Infektionen bei Tieren gemeldet worden.

Bisher reiner Tiererreger bei Nutztieren

Das Shamonda-Virus wurde erstmals 1965 in Nigeria registriert und zirkuliert seit Jahrzehnten in Afrika und Asien, galt jedoch stets als nicht auf den Menschen übertragbar. Übertragen wird der Erreger durch kleine Stechmücken, die vor allem von Frühjahr bis Herbst aktiv sind.

In Europa breitet sich das Virus seit diesem Jahr vermehrt aus. In Deutschland wurde es in diesem Sommer erstmals bei Rindern und später vereinzelt bei Pferden nachgewiesen. Laut Friedrich-Loeffler-Institut sind inzwischen Tausende Betriebe in fast allen Bundesländern betroffen, mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern und den Stadtstaaten. Bei Nutztieren verläuft die Infektion meist mild mit Symptomen wie Fieber, Durchfall oder kurzzeitigem Milchrückgang.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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Five years of total silence end as Myanmar's Aung San Suu Kyi speaks with her son

Getty Images

Myanmar's imprisoned former leader Aung San Suu Kyi has spoken to her son by phone for the first time in five years. Her son, Kim Aris, confirmed the direct conversation following years of total isolation under the ruling military regime.

On Facebook, Aris shared that hearing his mother's voice again meant a great deal to him. He expressed deep gratitude to everyone who advocated for them, emphasizing that public attention helped make the conversation possible and urging continued pressure until she is freed.

Warning against false hope

Despite the milestone, Aris warned against interpreting the renewed contact as a sign of fundamental change. He stressed that a single conversation does not equal regular family access, nor does family access equate to freedom, noting that his mother's fundamental rights continue to be violated.

On Facebook, Aris made clear that his mother should not be held hostage or used as a bargaining chip for diplomatic recognition, sanctions relief, or political gain. He emphasized that freedom is not a bargaining tool, demanding that his mother and all other political prisoners be released immediately and unconditionally.

Diplomatic gestures and house arrest

The rare phone call follows other recent signals of limited contact with the 81-year-old Nobel Peace Prize laureate. The military government led by army chief Min Aung Hlaing recently revealed that British King Charles III had sent Suu Kyi two books, a sealed letter, and diplomatic correspondence.

Suu Kyi was moved from prison to house arrest at an undisclosed location in late April amid ongoing concerns regarding her health, including reported heart problems. In August, a representative from the International Committee of the Red Cross visited her, representing the first publicly known contact with an independent international humanitarian actor since her 2021 detention.

The military seized power in Myanmar shortly after Suu Kyi's party won the November 2020 elections, plunging the country into severe violence and economic turmoil. Suu Kyi was subsequently sentenced to 20 years in prison on charges of election fraud and corruption in trials that independent observers and human rights organizations condemned as politically motivated.

Note: This article was created with Artificial Intelligence (AI).

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Aramco évacue totalement son siège de Dhahran après l'attaque houthie

Le personnel qui travaillait encore au siège du géant pétrolier saoudien Aramco, situé à Dhahran dans l'est de l'Arabie saoudite, a reçu l'ordre d'évacuer les locaux ce jeudi. Les derniers employés présents ont été invités à quitter le site et à travailler depuis leur domicile jusqu'à nouvel ordre.

Télétravail généralisé après une attaque

La grande majorité des effectifs du groupe travaillait déjà à distance depuis la semaine dernière, à la suite d'une attaque menée à Dhahran par des combattants houthis venus du Yémen.

Cette nouvelle consigne d'évacuation totale concerne ainsi les équipes qui continuaient encore d'exercer leurs activités physiques au sein du siège de l'entreprise pétrolière.

Source : AFP. Note : Cet article a été créé avec l'Intelligence Artificielle (IA).

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Dlaczego giganci napojowi zgodzili się zmienić oznaczenia "100% z recyklingu" na plastikowych butelkach w UE

Giganci branży napojowej Coca-Cola, Nestlé i Danone zgodziły się zmienić oznaczenia dotyczące recyklingu na swoich plastikowych butelkach po rozmowach z Komisją Europejską i unijnymi organami ochrony konsumentów. Zobowiązania mają na celu wyeliminowanie wprowadzających w błąd oświadczeń środowiskowych i zapewnienie konsumentom jaśniejszych informacji dotyczących materiałów opakowaniowych.

Zgodnie z porozumieniem korporacje zmienią konkretne sformułowania na etykietach butelek. Stwierdzenia takie jak "Ta butelka jest w 100 procentach z plastiku z recyklingu" zostaną zastąpione zwrotami w rodzaju "Ta butelka jest w 100 procentach z recyklingu. Z wyłączeniem zakrętki i etykiety". Wyjaśnienie informuje konsumentów, że zakrętki i etykiety nie są wykonane z materiałów z recyklingu.

Firmy zastąpią również hasła takie jak "Poddaj mnie recyklingowi ponownie" zwrotem "Poddaj mnie recyklingowi". Organy UE zauważyły, że ta zmiana zapobiega błędnemu przekonaniu konsumentów, że butelka została już poddana recyklingowi przed zakupem.

Kampanie cyfrowe i kontekst regulacyjny

Zobowiązania wykraczają poza fizyczne opakowania i obejmują marketing internetowy. Trzy firmy zgodziły się dostosować kampanie cyfrowe na swoich stronach internetowych i w mediach społecznościowych do zaktualizowanych zasad, zapewniając, że ogólny branding i symbole nie będą przekazywać mylnego wrażenia dotyczącego korzyści środowiskowych.

Komisja Europejska i krajowe organy ochrony konsumentów przeanalizowały poprawione oświadczenia i potwierdziły ich zgodność z unijnym prawem ochrony konsumentów. Dialog rozpoczął się po tym, jak europejska organizacja konsumencka BEUC zgłosiła w listopadzie 2023 roku obawy dotyczące wprowadzających w błąd oznaczeń recyklingowych. Według Komisji Coca-Cola i Nestlé rozpoczęły już wdrażanie niektórych uzgodnionych zmian.

Uwaga: Ten artykuł został stworzony przy użyciu sztucznej inteligencji (AI).

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Perché i colossi delle bevande hanno accettato di rivedere le diciture "100% riciclato" sulle bottiglie di plastica nell'UE

I colossi delle bevande Coca-Cola, Nestlé e Danone hanno accettato di modificare le diciture sul riciclo presenti sulle loro bottiglie di plastica in seguito a discussioni con la Commissione europea e le autorità di tutela dei consumatori dell'UE. Gli impegni mirano ad eliminare dichiarazioni ambientali fuorvianti e a fornire ai consumatori informazioni più chiare riguardo ai materiali di imballaggio.

In base all'accordo, le aziende rivederanno formulazioni specifiche sulle etichette delle bottiglie. Dichiarazioni come "Questa bottiglia è plastica 100% riciclata" saranno sostituiti con frasi come "Questa bottiglia è 100% riciclata. Esclusi tappo ed etichetta". La precisazione informa i consumatori che tappi ed etichette non sono prodotti con materiali riciclati.

Le aziende sostituiranno anche slogan come "Riciclami di nuovo" con "Riciclami". Le autorità dell'UE hanno osservato che questo cambiamento impedisce ai consumatori di credere erroneamente che una bottiglia sia già stata riciclata prima dell'acquisto.

Campagne digitali e contesto normativo

Gli impegni si estendono oltre l'imballaggio fisico al marketing online. Le tre aziende hanno accettato di allineare le campagne digitali sui loro siti web e canali social media alle regole aggiornate, garantendo che il branding complessivo e i simboli non trasmettano un'impressione ingannevole riguardo ai benefici ambientali.

La Commissione europea e le autorità nazionali di tutela dei consumatori hanno esaminato le dichiarazioni riviste e confermato la loro conformità alla normativa UE sulla tutela dei consumatori. Il dialogo è iniziato dopo che l'organizzazione europea dei consumatori BEUC ha sollevato preoccupazioni nel novembre 2023 riguardo a diciture fuorvianti sul riciclo. Secondo la Commissione, Coca-Cola e Nestlé hanno già iniziato ad implementare alcuni dei cambiamenti concordati.

Nota: Questo articolo è stato creato con l'Intelligenza Artificiale (IA).

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Why Drinks Giants Agreed to Revise '100% Recycled' Claims on Plastic Bottles in the EU

Beverage giants Coca-Cola, Nestlé, and Danone have agreed to amend recycling claims on their plastic bottles following discussions with the European Commission and EU consumer protection authorities. The commitments aim to eliminate misleading environmental statements and provide consumers with clearer details regarding packaging materials.

Under the agreement, the corporations will revise specific wording on bottle labels. Statements such as "This bottle is 100 percent recycled plastic" will be replaced with phrases like "This bottle is 100 percent recycled. Excluding cap and label." The clarification informs consumers that caps and labels are not manufactured from recycled materials.

The companies will also replace slogans such as "Recycle me again" with "Recycle me." EU authorities noted that this change prevents consumers from mistakenly believing that a bottle has already been recycled prior to purchase.

Digital campaigns and regulatory background

The commitments extend beyond physical packaging to online marketing. The three companies agreed to align digital campaigns on their websites and social media channels with the updated rules, ensuring that overall branding and symbols do not convey a deceptive impression regarding environmental benefits.

The European Commission and national consumer protection authorities reviewed the revised statements and confirmed their compliance with EU consumer protection law. The dialogue began after the European consumer organisation BEUC raised concerns in November 2023 regarding misleading recycling claims. According to the Commission, Coca-Cola and Nestlé have already started implementing some of the agreed changes.

Note: This article was created with Artificial Intelligence (AI).

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Il 96% delle barriere coralline superficiali della Terra rischia il collasso totale entro il 2075, avverte l'IUCN

NASA, by MISR / Wikimedia Commons / Public domain

Quasi tutte le barriere coralline di acque poco profonde del mondo affrontano un rischio estremamente elevato di collasso dell'ecosistema entro il 2075 a causa dei cambiamenti climatici. L'Unione Internazionale per la Conservazione della Natura (IUCN) ha classificato il 96 percento di questi sistemi come "in pericolo critico" nella sua prima valutazione globale degli ecosistemi corallini superficiali, pubblicata giovedì al vertice ONU sulla biodiversità COP17 a Yerevan, in Armenia.

Lo studio completo ha esaminato 127 regioni di barriera corallina in oltre 80 paesi e territori, coprendo più di 188.000 chilometri quadrati. Tra i principali habitat marini ora in pericolo critico figurano la Grande Barriera Corallina australiana, il Triangolo dei Coralli del Sud-est asiatico, il Sistema della Barriera Corallina Mesoamericana nei Caraibi, le barriere della Florida e il Mar Rosso.

L'aumento delle temperature causa la moria delle barriere

Il riscaldamento oceanico e le prolungate ondate di calore marino rappresentano il principale fattore costante del declino corallino globale. Quando le temperature dell'acqua aumentano, i coralli espellono le microalghe simbiotiche che li nutrono, causando sbiancamento diffuso e morte per inedia. Un collasso dell'ecosistema si verifica quando i coralli duri che costruiscono le barriere scompaiono in gran parte e vengono sostituiti da alghe, detriti e spugne.

L'analisi dell'IUCN ha utilizzato lo scenario mediano del panel climatico dell'ONU, che prevede un aumento della temperatura globale di 2,7 gradi Celsius rispetto ai livelli preindustriali entro la fine del secolo. Mentre il 24 percento delle barriere superficiali è in pericolo critico sulla base dei soli danni degli ultimi 50 anni, l'incorporazione delle proiezioni future del riscaldamento globale porta la quota minacciata al 96 percento.

Le attività umane intensificano ulteriormente la pressione sugli habitat marini. La pesca eccessiva di specie chiave come i pesci pappagallo e le cernie—che controllano naturalmente la crescita delle alghe—colpisce il 63 percento degli ecosistemi di barriera valutati. Lo sviluppo costiero, l'inquinamento e il turismo creano ulteriore stress.

Gli scienziati sollecitano un'azione immediata

Nonostante le prospettive severe, i ricercatori hanno sottolineato che le barriere di acque poco profonde possono ancora riprendersi se le emissioni di gas serra diminuiscono rapidamente e le protezioni locali si espandono. Le barriere coralline occupano meno dello 0,1 percento del fondale oceanico, eppure sostengono un quarto di tutte le specie marine e i mezzi di sussistenza di centinaia di milioni di persone in tutto il mondo.

La dottoressa Mishal Gudka, responsabile scientifica della valutazione, ha dichiarato: "Il rischio di collasso delle barriere coralline sta aumentando, ma questo deve essere un campanello d'allarme piuttosto che una causa di disperazione", osservando che i coralli hanno storicamente mostrato resilienza dopo gravi eventi di sbiancamento. Ha aggiunto: "Rischiamo di perdere uno degli ecosistemi più preziosi che abbiamo - gli impatti dei quali colpiranno milioni di persone in tutto il mondo."

La Direttrice Generale dell'IUCN Grethel Aguilar ha sottolineato che la sopravvivenza rimane raggiungibile attraverso un intervento immediato: "Non è troppo tardi per dare alle barriere coralline una possibilità di recupero, ma richiede un'azione decisiva per affrontare i cambiamenti climatici e fermare l'ulteriore riscaldamento oceanico", aggiungendo: "Sappiamo cosa serve: riduzioni ambiziose delle emissioni, sforzi di protezione e ripristino più forti e investimenti sostenuti in ecosistemi costieri resilienti e nelle comunità che dipendono da essi."

Il dottor Ben Fitzpatrick dell'Oceans Institute dell'Università dell'Australia Occidentale ha anche sottolineato la necessità di rapide transizioni energetiche: "Pensare che potremmo perdere tutto questo è devastante. C'è un solo messaggio. Dobbiamo smettere di bruciare combustibili fossili."

Nota: Questo articolo è stato creato con l'Intelligenza Artificiale (AI).

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96% of Earth's shallow coral reefs face total collapse by 2075, IUCN warns

NASA, by MISR / Wikimedia Commons / Public domain

Nearly all of the world's shallow-water coral reefs face an extremely high risk of ecosystem collapse by 2075 due to climate change. The International Union for Conservation of Nature (IUCN) classified 96 percent of these systems as "critically endangered" in its first global assessment of shallow coral ecosystems, published on Thursday at the UN COP17 biodiversity summit in Yerevan, Armenia.

The comprehensive study examined 127 reef regions spanning more than 80 countries and territories, covering over 188,000 square kilometers. Major marine habitats now facing critical danger include Australia's Great Barrier Reef, Southeast Asia's Coral Triangle, the Caribbean's Mesoamerican Barrier Reef System, Florida's reefs, and the Red Sea.

Rising Temperatures Drive Reef Die-Offs

Ocean warming and prolonged marine heatwaves represent the single most consistent driver of global coral decline. When water temperatures rise, corals expel the symbiotic microalgae that nourish them, causing widespread bleaching and starvation. An ecosystem collapse occurs when reef-building hard corals largely disappear and are replaced by algae, rubble, and sponges.

The IUCN analysis utilized the UN climate panel's median scenario, projecting a global temperature rise of 2.7 degrees Celsius above pre-industrial levels by the end of the century. While 24 percent of shallow reefs are critically endangered based on damage from the past 50 years alone, incorporating future global warming projections pushes the threatened share to 96 percent.

Human activities further intensify the pressure on marine habitats. Overfishing of key species like parrotfish and groupers—which naturally control algae growth—affects 63 percent of assessed reef ecosystems. Coastal development, pollution, and tourism create additional stress.

Scientists Urge Immediate Action

Despite the severe outlook, researchers emphasized that shallow-water reefs can still recover if greenhouse gas emissions drop rapidly and local protections expand. Coral reefs occupy less than 0.1 percent of the ocean floor yet support a quarter of all marine species and sustain livelihoods for hundreds of millions of people worldwide.

Dr Mishal Gudka, scientific lead for the assessment, stated: "The risk of coral reef collapse is escalating, but this must be a wake-up call rather than a cause for despair," noting that corals have historically shown resilience following severe bleaching events. She added: "We stand to lose one of the most valuable ecosystems we have - the impacts of which will affect millions of people around the world."

IUCN Director General Grethel Aguilar stressed that survival remains achievable through immediate intervention: "It is not too late to give coral reefs a chance to recover, but it requires decisive action to tackle climate change and halt further ocean warming," adding: "We know what is needed: ambitious emissions reductions, stronger protection and restoration efforts, and sustained investment in resilient coastal ecosystems and the communities that depend on them."

Dr Ben Fitzpatrick of the University of Western Australia Oceans Institute also underscored the necessity of rapid energy transitions: "To think we might lose that is devastating. There's one message. We have to stop burning fossil fuels."

Note: This article was created with Artificial Intelligence (AI).

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5,4 Milliarden Euro Kosten: Länderchefs drängen Bund zu schneller Stromsteuersenkung

Sebastian Christoph Gollnow/dpa

Vor der Vorstellung der neuen Steuerschätzung wächst der Druck der Bundesländer auf die Bundesregierung: Mehrere Ministerpräsidenten fordern die rasche Senkung der Stromsteuer für private Haushalte und alle Unternehmen. Die Maßnahme war im Koalitionsvertrag der schwarz-roten Bundesregierung vereinbart, wurde bislang jedoch nur für die Industrie und die Land- und Forstwirtschaft umgesetzt.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) mahnte vor Beginn der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin schnelles Handeln an: «Die Energiekosten sind für viele inzwischen zu einer enormen Belastung geworden.» Der CDU-Politiker betonte weiter: «Wir brauchen jetzt die Stromsteuersenkung für alle – und zwar möglichst schnell. Für die privaten Haushalte, Handwerk, Handel und Dienstleistungsunternehmen.» Auch Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig (SPD) pochte auf die Umsetzung der Vereinbarung: «Und das ist jetzt dringend notwendig. Mit der Senkung der Stromsteuer können wir sowohl die Bevölkerung als auch unsere Wirtschaft entlasten.»

Zweifel an dauerhafter Finanzierbarkeit

Rheinland-Pfalz' Regierungschef Gordon Schnieder (CDU) nannte im RBB-Inforadio den 1. Januar als Wunschdatum für die Umsetzung und warnte, das Ausbleiben der Entlastung schade der Politik: «Das macht Vertrauen kaputt, das zerstört das auch ein Stück. Deswegen bin ich froh, dass wir uns auf den Weg machen und sagen, das ist eine Maßnahme, die jetzt finanzierbar ist, die alle Menschen in diesem Land merken.» Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) plädiert ebenfalls dafür, die durch besseres Wirtschaftswachstum erwarteten Spielräume für die Senkung zu nutzen.

Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) und das Bundesfinanzministerium äußerten sich jedoch skeptisch über die dauerhafte Finanzierbarkeit. Eine Ausweitung der Stromsteuersenkung auf alle Verbraucher würde jährlich rund 5,4 Milliarden Euro kosten. Zudem schränkt die verbesserte Konjunktur die Neuverschuldung über die Schuldenbremse ein, da der Bund bei wachsender Wirtschaft weniger Kredite aufnehmen darf.

Länder fordern auch Entlastung bei Heizöl

Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) verwies ebenfalls auf die engen Haushaltsgrenzen, nannte eine Senkung der Stromkosten aber wirkungsvoller als manches Förderprogramm. Bremens Regierungschef Andreas Bovenschulte (SPD) mahnte an, die finanziellen Konsequenzen genau zu prüfen.

Neben der Stromsteuer verlangen Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland zusätzliche Schritte wie einen Spritpreisdeckel und Hilfen bei hohen Heizölpreisen. Saarlands Regierungschefin Anke Rehlinger (SPD) warnte, die Bürger dürften im Winter nicht im Kalten sitzen, weil sie finanziell nicht mehr in der Lage seien, das nötige Heizöl zu bestellen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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Geisterspiel in Serbien: Warum auch DFB-Fans beim Auswärtsspiel draußen bleiben müssen

Tom Weller/dpa

Bundestrainer Jürgen Klopp und die deutsche Nationalmannschaft müssen das Nations-League-Auswärtsspiel in Serbien vor leeren Rängen bestreiten. Wegen rassistischen und diskriminierenden Verhaltens serbischer Anhänger hat die UEFA ein Geisterspiel verhängt. Die Partie findet am 13. November in Belgrad statt.

Auslöser der Sanktionen waren Vorfälle bei den jüngsten Begegnungen der Serben gegen Griechenland (1:2) und die Niederlande (1:2). Neben dem Zuschauerausschluss verhängte der europäische Fußballverband eine Geldstrafe in Höhe von 50.000 Euro gegen den serbischen Verband.

Keine Auswärtsfans in Belgrad

Von der Strafe sind auch deutsche Anhänger betroffen. Der serbische Verband hatte versucht, das Urteil abzumildern und zumindest Kindern sowie einigen deutschen Fans Zugang zum Stadion von Roter Stern Belgrad zu ermöglichen. Ob unter 15-Jährige das Spiel besuchen dürfen, ist noch offen – für deutsche Fans ist der Zutritt jedoch ausgeschlossen.

Der Deutsche Fußball-Bund bedauerte die Entwicklung und informierte die Ticketbewerber schriftlich über den Ausschluss. «Wir standen im engen Austausch mit der UEFA und dem serbischen Verband und hätten uns für euch bessere Neuigkeiten gewünscht», hieß es in dem Schreiben des DFB.

Bereits das Hinspiel in München fand unter besonderen Bedingungen statt. Nach einer vorherigen UEFA-Sanktion durften damals keine Tickets an serbische Fans verkauft werden. Deutschland gewann die Partie Anfang Oktober mit 2:0 und bescherte Klopp damit den ersten Sieg als Bundestrainer.

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159.000 Euro Schweigegeld gezahlt: Kabarettist Paal gesteht Kindesmissbrauch

Hans Klaus Techt/APA/dpa

Der österreichische Kabarettist Günther Paal hat sich vor dem Wiener Landesgericht wegen sexuellen Kindesmissbrauchs schuldig bekannt. Der 64-Jährige, der unter dem Künstlernamen Gunkl bekannt ist, gestand zudem den Besitz von Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch. In dem Prozess stehen auch die Mutter und die Großmutter des Opfers vor Gericht.

Die beiden Frauen sind wegen Erpressung angeklagt. Laut Staatsanwaltschaft drohten sie Paal damit, den Missbrauch öffentlich zu machen. Insgesamt zahlte der Kabarettist 159.000 Euro an die Frauen. Bei einer Übergabe von weiteren 30.000 Euro im vergangenen Juni nahm die Polizei die Mutter des Mädchens fest, nachdem Paal sich zuvor selbst angezeigt und die Ermittler eingeschaltet hatte. Vor Gericht bekannte sich die Mutter schuldig, während die Großmutter die Vorwürfe bestritt.

Vorgeschichte und Tatvorwurf

Die Angeklagten lernten sich nach eigenen Angaben vor mehr als zehn Jahren über ein Online-Inserat der beiden Frauen kennen. In der Folge kam es zu bezahlten sexuellen Kontakten zwischen den drei Erwachsenen. Bei den Treffen führte Paal einen Laptop mit Missbrauchsdarstellungen mit sich und zeigte diese den Frauen.

Vor einigen Jahren kam es bei einem dieser Treffen zu dem Übergriff auf das Mädchen, das sich damals im Kleinkindalter befand.

Den beiden Frauen drohen im Falle einer Verurteilung bis zu zehn Jahre Haft. Für Paal liegt das maximale Strafmaß bei fünf Jahren Gefängnis. Nach österreichischem Recht sind bis zu zehn Jahre Haft nur bei Geschlechtsverkehr oder physischer Gewalt vorgesehen, was laut Anklage in diesem Fall nicht vorlag. Ein Urteil könnte noch am Donnerstagnachmittag fallen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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ByteDance Dismisses Axel Springer's Bid for TikTok Europe as 'Fabricated'

German media company Axel Springer explored a plan to acquire TikTok's European operations, according to Handelsblatt. Axel Springer CEO and co-owner Mathias Döpfner presented the proposal in January during a meeting with US Ambassador to France Charles Kushner in Berlin.

Döpfner's proposal aimed to separate TikTok's European business from its Chinese parent company, ByteDance, over data privacy and security concerns. The concept mirrored the US model, where a group of investors, including Oracle, negotiated a joint venture with ByteDance that valued the American business at 14 billion dollars to gain oversight of algorithms and user data.

Resistance in Brussels and Beijing

The initiative failed to gain traction among regulators and the platform's owners. Officials from the European Commission's technology division reportedly showed little enthusiasm for the proposal, leading to the plan being dropped.

TikTok's parent company, ByteDance, firmly rejected the reports, describing the scenario as entirely fabricated and denying that any formal takeover talks took place. Axel Springer confirmed that Döpfner has long advocated for a European framework modeled on the US approach and stated that the publishing group would welcome participating as a major media player if such a solution materialized.

Broader Push Into Global Media

Döpfner has publicly criticized TikTok, previously describing it as one of the most dangerous propaganda machines for spreading extremist content and arguing that the platform should either be sold to democratic shareholders or banned across Europe due to the risk of foreign influence.

The move aligns with Axel Springer's ongoing international expansion across digital and traditional media assets. The publisher, which already owns outlets including Politico, Business Insider, Bild, and Die Welt, recently finalized its acquisition of the British newspaper The Daily Telegraph for 575 million pounds.

Note: This article was created with Artificial Intelligence (AI).

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30 000 obus produits et après ? L'unique fabricant français de fûts au bord du gouffre

Sotos / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

L'avenir des Forges de Tarbes, seule usine française encore capable de produire des fûts d'obus de 155 mm utilisés notamment par les canons Caesar en Ukraine, suscite une vive inquiétude. Son propriétaire, le groupe Europlasma, fait face à de lourdes difficultés financières qui menacent directement l'activité du site et ses quelque soixante salariés.

Le site industriel achève fin novembre la fabrication de 30 000 corps d'obus sans perspective claire pour la suite, alors que les investissements promis en 2023 pour moderniser l'usine ne se sont pas concrétisés. La députée des Hautes-Pyrénées Sylvie Ferrer (LFI) a résumé la situation : « On est dans une dégringolade qui est très, très inquiétante ».

Menace de redressement judiciaire

Dans une lettre ouverte publiée début octobre, les salariés ont exprimé leur désarroi : « nous avons le sentiment de ne pas être soutenus, ni entendus », réclamant « solennellement l'intervention de l'État ». Le représentant syndical CGT José Navarro a alerté sur la situation critique de l'entreprise : « Aujourd'hui, on est dans une situation où on est en état virtuel de cessation de paiement ». Il a précisé : « On va vers une saisine du tribunal de commerce et un redressement judiciaire des Forges de Tarbes ».

La Direction générale de l'Armement (DGA) a effectué une visite sur place à la mi-octobre avant de saisir la procureure de la République de Tarbes. Elle a indiqué vouloir signaler des décisions de gestion récentes qui semblent avoir précipité la dégradation de la trésorerie. Europlasma a affirmé dans un communiqué se tenir à la disposition des autorités compétentes, alors que ses deux autres sites industriels, Fonderie de Bretagne et Valdunes, sont respectivement en liquidation judiciaire et en quête d'un repreneur.

Appels à l'action de l'État

La présidente de la région Occitanie, Carole Delga (PS), a exhorté le gouvernement à intervenir : « Il n'est pas acceptable qu'une usine aussi stratégique pour la défense nationale mais aussi européenne soit soumise à tant d'incertitudes ». Elle a souligné que « les investissements doivent être faits pour maintenir le site en bon fonctionnement », alors qu'un arrêté préfectoral exige la mise en conformité de certains équipements d'ici fin décembre sous peine de fermeture.

Face à cette crise, le député Aurélien Saintoul (LFI), membre de la Commission de la défense de l'Assemblée nationale, a annoncé que son groupe comptait déposer un amendement pour demander la nationalisation du site.

Source : AFP. Note : Cet article a été créé avec l'Intelligence Artificielle (IA).

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Le tasse straordinarie sui profitti energetici sono legali? Il consulente della massima corte UE dice di sì

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La tassa straordinaria dell'Unione Europea del 2022 sui profitti energetici straordinari è conforme al diritto dell'UE, ha concluso giovedì l'Avvocato Generale Athanasios Rantos della Corte di Giustizia dell'Unione Europea. Il parere legale non vincolante affronta le contestazioni sollevate dai tribunali di Italia, Belgio e Irlanda riguardo al prelievo temporaneo introdotto durante la crisi energetica scatenata dalla guerra in Ucraina.

Il Consiglio dell'Unione Europea ha adottato la misura per colpire i profitti in eccesso realizzati nel 2022 e 2023 dalle imprese dei settori petrolifero, del gas naturale, del carbone e della raffinazione. Il regolamento si applicava alle aziende il cui reddito imponibile superava i profitti medi dei quattro anni precedenti di oltre il 20 percento.

Misura d'emergenza proporzionata e legittima

Rantos ha stabilito che la natura eccezionale e temporanea del prelievo rende legittimi sia il regolamento dell'UE che le misure nazionali di attuazione. L'utilizzo dell'articolo 122 del Trattato sul Funzionamento dell'UE come base giuridica ha permesso l'approvazione della misura a maggioranza qualificata anziché all'unanimità, riflettendo una risposta urgente, temporanea e proporzionata per proteggere consumatori e imprese.

Il parere ha anche respinto le argomentazioni secondo cui la tassa fosse retroattiva o violasse i diritti di proprietà e la libertà d'impresa. Rantos ha affermato che il prelievo non viola la certezza del diritto o le aspettative legittime. Inoltre, la selezione degli operatori sulla base di criteri di mercato oggettivi non costituisce un trattamento differenziato selettivo o aiuto di Stato illegale.

Resistenze nel contesto delle discussioni sui bilanci nazionali

Il parere arriva mentre diversi paesi europei dibattono se implementare nuove tasse straordinarie in un contesto di prezzi energetici volatili. Mentre i governi di Spagna e Germania hanno sostenuto prelievi sui profitti petroliferi eccezionali, la Commissione Europea si è opposta a nuove misure.

In Italia, dove i legislatori stanno preparando la prossima legge di bilancio, i rappresentanti dell'industria hanno respinto con forza le proposte di nuovi prelievi. Sia il settore elettrico che le principali banche si sono opposti a ulteriori pagamenti straordinari, sostenendo che le imprese hanno già contribuito con miliardi di euro attraverso accordi fiscali esistenti e schemi di sostegno.

Nota: Questo articolo è stato creato con l'Intelligenza Artificiale (AI).

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La CPI reçoit le prix Sakharov du Parlement européen malgré les sanctions américaines

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Le Parlement européen a décerné jeudi le prix Sakharov pour la liberté de pensée à la Cour pénale internationale (CPI) et à ses fonctionnaires. Cette distinction intervient dans une période particulièrement difficile pour l'institution basée à La Haye, ciblée par de récentes sanctions américaines.

Dans un communiqué officiel, la présidente de la CPI, la juge Tomoko Akane, a réagi à cette annonce : « La Cour pénale internationale remercie le Parlement européen de lui avoir décerné, ainsi qu'à ses fonctionnaires, le Prix Sakharov pour la liberté de pensée de cette année ».

La magistrate a insisté sur le contexte sous haute tension dans lequel s'inscrit cette récompense. « Cette distinction intervient à un moment où la Cour et ses fonctionnaires sont confrontés à des défis sans précédent, notamment des sanctions visant à entraver le mandat judiciaire de la Cour », a-t-elle affirmé.

La menace des sanctions américaines

Washington a imposé il y a deux semaines de nouvelles sanctions destinées à paralyser les opérations quotidiennes de la juridiction. Ces mesures sont survenues quelques heures seulement après l'attribution du prix Nobel de la paix à un ancien juge de la CPI.

Ces sanctions récentes pourraient directement compromettre le versement des salaires des 900 employés de la cour et restreindre les déplacements nécessaires aux enquêtes. Elles risquent également de fragiliser son autonomie technologique, la juridiction dépendant fortement de l'entreprise Microsoft.

Face à ces pressions, Tomoko Akane a tenu à souligner la portée du soutien européen : « Dans ce contexte, le Prix Sakharov revêt une importance particulière, réaffirmant le rôle essentiel des institutions judiciaires indépendantes et de ceux qui œuvrent à la défense du droit international ».

Un rôle central dans la justice internationale

Établie aux Pays-Bas, la CPI a été fondée en 2002 avec pour mandat de juger les individus accusés des crimes les plus graves à l'échelle planétaire, à savoir les crimes de guerre, les crimes contre l'humanité et le génocide.

La présidente de l'institution a conclu son message en réaffirmant la nécessité de son action : « Dans un monde marqué par la multiplication des conflits, il n'y a pas de paix sans justice ni de sécurité sans droit ».

Source : AFP. Note : Cet article a été créé avec l'Intelligence Artificielle (IA).

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"Co do diabła, Steve?": amerykański wysłannik wywołał oburzenie, nazywając Władimira Putina "humanitarystą"

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Specjalny wysłannik USA Steve Witkoff wywołał powszechne oburzenie polityczne po tym, jak nazwał prezydenta Rosji Władimira Putina "humanitarystą" podczas spotkania w Petersburgu w środę.

Uwagi padły, gdy Witkoff dziękował Putinowi za uwolnienie Stephena Hubbarda, amerykańskiego byłego nauczyciela uwięzionego w Rosji. Zwracając się bezpośrednio do Putina, Witkoff powiedział: "Mówi pan tak wiele o moim prezydencie, prezydencie Trumpie, że jest humanitarystą. Pan również jest humanitarystą – i to dostrzegam, pochwalam pana za to i jeszcze raz dziękuję".

Ostra krytyka ze strony parlamentarzystów

Charakterystyka wysłannika spotkała się z natychmiastowym potępieniem ze strony parlamentarzystów w Stanach Zjednoczonych. Senator USA John Cornyn odrzucił to określenie, stwierdzając: "Nie. Putin jest zimnokrwistym zabójcą".

Senator Thom Tillis ostro skrytykował te uwagi: "Co do diabła, Steve? Sprawdź definicję słowa 'humanitarysta'. Powinieneś pojechać na Ukrainę i zapytać rodziny tych dzieci, które Putin porwał i zabił, czy zgadzają się, że twój przyjaciel Putin jest 'humanitarystą'". Senator Dick Durbin dodał: "Nazywanie zbrodniarza wojennego Władimira Putina 'humanitarystą' to hańba dla dziesiątek tysięcy ukraińskich żołnierzy i cywilów, których Putin zabił podczas swojej brutalnej wojny".

Oświadczenie odrzucili również urzędnicy międzynarodowi. Brytyjski polityk Tom Tugendhat zareagował, mówiąc: "Prezydent Putin jest mordercą. [...] Rosja jest dziś tym, co prezydent Reagan słusznie nazwał: imperium zła". Sekretarz ds. Szkocji Douglas Alexander odrzucił to określenie w wywiadach, podkreślając nielegalną inwazję Rosji na Ukrainę i próby zamachów na brytyjskiej ziemi.

Obrona i kontekst dyplomatyczny

Wiceprezydent USA J.D. Vance bronił postępowania Witkoffa, podkreślając udane uwolnienie Hubbarda. Vance stwierdził: "Zgadzam się ze Stevem Witkoffem, który powiedział coś miłego komuś, kto właśnie uwolnił amerykańskiego zakładnika. Niezależnie od tego, czy zgadzamy się z podstawowym sentymentem, czy nie, Steve Witkoff jest dyplomatą. Jego zadaniem jest pojechać tam i wykonać robotę". Donald Trump również zakwalifikował ten komentarz, umieszczając go ściśle w kontekście uwolnienia więźnia grożącego dożywotnim więzieniem.

Podczas rozmów w Petersburgu Witkoff przedstawił również propozycje potencjalnych ram pokojowych między Rosją a Ukrainą, które wcześniej omawiał z prezydentem Ukrainy Wołodymyrem Zełenskim w Oslo. Dyskusje obejmowały również dwustronne kwestie gospodarcze, w tym porozumienia dotyczące dostaw rosyjskiego oleju napędowego.

Uwaga: Ten artykuł został stworzony przy użyciu sztucznej inteligencji (AI).

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'WTF, Steve?': U.S. envoy triggers outrage after calling Vladimir Putin a 'humanitarian'

Kremlin.ru / Wikimedia Commons / CC BY 4.0

U.S. Special Envoy Steve Witkoff has triggered widespread political outrage after calling Russian President Vladimir Putin a "humanitarian" during a meeting in St. Petersburg on Wednesday.

The remarks came as Witkoff thanked Putin for the release of Stephen Hubbard, an American former teacher imprisoned in Russia. Addressing Putin directly, Witkoff said: "You say so much about my president, President Trump, being humanitarian. You are humanitarian too – and I recognize that, I commend you for it and thank you again."

Sharp Backlash From Lawmakers

The envoy's characterization drew immediate condemnation from lawmakers in the United States. U.S. Senator John Cornyn rejected the description, stating: "No. Putin is a cold-blooded killer."

Senator Thom Tillis sharply criticized the remarks: "WTF, Steve? Look up the definition of 'humanitarian.' You should go to Ukraine and ask the families of those children Putin kidnapped and killed if they agree that your friend Putin is 'humanitarian.'" Senator Dick Durbin added: "Calling a war criminal Vladimir Putin a 'humanitarian' is a disgrace to the tens of thousands of Ukrainian soldiers and civilians whom Putin has killed during his brutal war."

International officials also rejected the statement. British politician Tom Tugendhat reacted, saying: "President Putin is a murderer. [...] Russia is today what President Reagan rightly called: an evil empire." Scotland Secretary Douglas Alexander dismissed the description in interviews, highlighting Russia's illegal invasion of Ukraine and attempted assassinations on UK soil.

Defense and Diplomatic Context

U.S. Vice President J.D. Vance defended Witkoff's conduct, emphasizing the successful release of Hubbard. Vance stated: "I agree with Steve Witkoff, who said something nice to someone who just released an American hostage. Regardless of whether we agree with the underlying sentiment or not, Steve Witkoff is a diplomat. His job is to go there and get the job done." Donald Trump also qualified the comment, framing it strictly within the context of freeing a prisoner facing lifelong detention.

During the talks in St. Petersburg, Witkoff also presented proposals for a potential peace framework between Russia and Ukraine, which he had previously discussed with Ukrainian President Volodymyr Zelensky in Oslo. Discussions additionally covered bilateral economic matters, including agreements regarding Russian diesel fuel supplies.

Note: This article was created with Artificial Intelligence (AI).

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Come le auto a benzina e diesel potrebbero sopravvivere al divieto UE del 2035 con un nuovo accordo

I negoziatori dei principali gruppi politici del Parlamento europeo hanno concordato un compromesso per allentare il divieto pianificato dall'Unione Europea per il 2035 sulle nuove auto con motore a combustione. L'accordo politico tra il Partito Popolare Europeo, i Socialdemocratici e Renew Europe propone di sostituire il mandato a emissioni zero al 100 percento con un obiettivo di riduzione dell'87,5 percento rispetto ai livelli del 2021.

Secondo il quadro proposto, i costruttori automobilistici manterrebbero un margine di emissioni di anidride carbonica nelle loro flotte. Ciò consentirebbe ai produttori di continuare a vendere determinati modelli equipaggiati con motori a benzina, diesel, ibridi o ibridi plug-in dopo il 2035, a condizione che rispettino gli obiettivi medi complessivi di flotta e vendano una quota sufficiente di veicoli elettrici. Il piano introduce anche un meccanismo di compensazione che concede crediti per i veicoli costruiti con acciaio europeo a basse emissioni di carbonio e tiene conto dei carburanti rinnovabili.

Competitività industriale e posizioni divergenti

Manfred Weber, presidente del gruppo del Partito Popolare Europeo, ha dichiarato che il compromesso sostiene l'industria automobilistica europea e i suoi posti di lavoro. Ha sostenuto che forzare una transizione eccessivamente rapida verso flotte completamente elettriche rischia di indebolire i produttori europei che attualmente stanno affrontando investimenti di capitale sostanziali.

Il compromesso parlamentare segue una recente iniziativa congiunta di Francia e Germania, che hanno sostenuto una riduzione delle emissioni del 90 percento per le nuove auto a partire dal 2035 senza un meccanismo di compensazione per l'acciaio. La Commissione europea aveva precedentemente preso in considerazione un obiettivo del 90 percento a partire dalla fine del 2025 che includeva una compensazione per le emissioni residue.

Percorso legislativo futuro

L'accordo politico non costituisce ancora legge vincolante dell'Unione Europea. Il testo deve prima passare attraverso le valutazioni delle commissioni parlamentari prima di affrontare un voto in plenaria previsto tra fine novembre e dicembre.

Dopo l'approvazione parlamentare, la misura dovrà essere negoziata con i governi degli Stati membri. L'adozione finale in seno al Consiglio dell'Unione Europea richiederà una maggioranza qualificata che rappresenti almeno 15 paesi membri e il 65 percento della popolazione del blocco.

Nota: Questo articolo è stato creato con l'Intelligenza Artificiale (AI).

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