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Cristiano Ronaldo não ganhou sozinho: por que o futebol exige respeito pelos colegas

6 October 2026 at 12:21
AF! Ninguém vence sozinho: os prémios de Cristiano Ronaldo e o respeito pelo coletivo Cristiano Ronaldo não ganhou nada disso sozinho — e é exatamente por isso que faz todo o sentido falar de respeito pelos colegas. No futebol, os prémios individuais reconhecem quem se destacou, mas só existem porque há uma equipa, um sistema […]

Carbon Brief’s Con Trick

6 October 2026 at 07:00

Carbon Brief claims that wind and solar power saved the UK from gas imports worth £5.9bn during the Hormuz crisis. Not mentioned, says Paul Homewood, is that the wind and solar power cost more.

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Opinion: Oil’s New Problem Isn’t Supply. It’s Logistics

5 October 2026 at 17:13
Middle East crude exports recently climbed to their highest levels since the start of the Iran war as more Gulf producers resume transit through the Strait of Hormuz – despite the continued threat of Iranian attacks. Yet oil prices remain stubbornly elevated, suggesting logistical problems are proving as disruptive as outright supply losses.

Russland ist schuld, der Markt ist schuld – nur die Bundesregierung nie

By: A A
5 October 2026 at 06:03

Rekord-Spritpreise, Geheimdienst-Zugriff auf Krankenakten, Millionen für die NGO eines CDU-Abgeordneten – und immer derselbe Reflex: Verantwortung liegt stets woanders.

Es gibt Regierungspressekonferenzen, die sich um ein Thema drehen, und solche, die sich um ein Prinzip drehen. Die Sitzung vom Montag gehörte in die zweite Kategorie. Das Prinzip lautete: Verantwortung liegt stets anderswo – bei globalen Märkten, bei Moskau, beim Bundeskartellamt, bei der Europäischen Kommission, bei der gesamtwirtschaftlichen Lage.

Das Auswärtige Amt eröffnete mit der Reise des Außenministers nach München und Genf und nutzte die Gelegenheit für ein Bekenntnis zur Arbeit der Goethe-Institute in fast hundert Ländern. Die Schließung der Institute in Russland stellte die Sprecherin dabei als Bruch einer kulturellen Brücke dar, der in einem „sehr repressiven Raum“ geschlagen worden sei.

Nicht nur hier öffnete sich unmittelbar ein Raum für Nachfragen.

Schließung der Goethe-Institute: Reaktion ohne Ursache

Denn was in dieser Darstellung fehlte, war der Anlass. Diese Zeitung fragte nach, weshalb das Ministerium den Vorgang so präsentiere, als sei er einseitig von russischer Seite ausgegangen – obwohl ihm die Schließung des Russischen Hauses in Berlin vorausgegangen war. Die Antwort blieb bei der Formel, die Darstellung entspreche den Tatsachen; die russische Reaktion sei „ungerechtfertigt“, die deutschen Schritte hingegen „notwendig und maßvoll“ gewesen.

Damit bestätigte die Sprecherin implizit genau das, was sie zuvor nicht erwähnt hatte: dass es sich um eine Reaktion handelte. Auf die Nachfrage, ob das Amt von der Reziprozität überrascht worden sei, folgte keine Antwort, sondern eine Zurückweisung der Schlussfolgerung. Ob die Konsequenz antizipiert wurde, blieb offen – eine für die Bewertung der eigenen Entscheidung nicht unerhebliche Frage.

Explodierende Spritpreise: Ursachen ohne Urheber

Der zweite Schwerpunkt war der Rekordanstieg bei Diesel und Benzin. Der Regierungssprecher führte ihn auf die „Zuspitzung der Situation im Nahen Osten“, Angriffe auf Ölpipelines und die Blockade von Seewegen zurück – ausdrücklich nicht auf Entscheidungen der Bundesregierung.

Auf die Frage dieser Zeitung, welche Länder und Akteure hinter dieser Zuspitzung stehen und wen die Bundesregierung als Hauptverantwortliche benennt, verweigerte der Sprecher die Auskunft: Es sei „nicht mein Job, irgendwelche Verantwortlichkeiten zu verteilen“. Bemerkenswert ist die Selektivität dieser Zurückhaltung. In derselben Pressekonferenz benannte derselbe Sprecher Russland ausdrücklich als Urheber gezielter Angriffe auf das ukrainische Eisenbahnnetz. Die Zuschreibung von Verantwortung ist offenbar keine Frage des Amtsverständnisses, sondern der geografischen Richtung.

Auch die zweite Frage dieser Zeitung blieb faktisch unbeantwortet: Warum fallen die Preissteigerungen in Deutschland deutlich stärker aus als in den Nachbarstaaten? Das Wirtschaftsministerium verwies auf unterschiedliche Steuersysteme und Maßnahmen – ohne zu erläutern, warum Deutschland jene Maßnahmen, die 23 von 27 EU-Staaten ergriffen haben, nicht ergreift. Ein Kollege hielt den Vergleich mit Polen entgegen: rund 50 Cent Differenz pro Liter.

Hier wurde der zentrale Widerspruch der Sitzung sichtbar. Wenn die Preise, wie der Regierungssprecher betont, ausschließlich globalen Marktkräften folgen, lässt sich die erhebliche Spreizung innerhalb des europäischen Binnenmarktes schwerlich erklären. Wenn sie hingegen maßgeblich von nationalen Steuer- und Abgabenstrukturen abhängt – wie das Wirtschaftsministerium einräumt –, ist die Preisbildung sehr wohl politisch gestaltbar.

Das Finanzministerium löste dieses Dilemma rhetorisch, indem es den Schwarzen Peter an die Mineralölkonzerne weiterreichte: Von „Abzocke“ und „Krisenprofiten“ war die Rede. Das Instrument der Wahl ist eine europäische Übergewinnsteuer, für die sich der Minister beim Ecofin einsetzen will. Auf die Frage, warum keine nationale Lösung erfolge, hieß es, man wolle „kein komplexes juristisches Neuland betreten“. Dass ein Instrument, das eine Einigung aller Mitgliedstaaten und einen Kommissionsvorschlag voraussetzt, schneller wirkt als eine nationale Maßnahme, erschließt sich nicht ohne Weiteres. Der Direktauszahlungsmechanismus, über den Entlastungen ausgezahlt werden könnten, erreicht derzeit ohnehin nur 19 Prozent der Steuerpflichtigen.

Geheimdienste und das Arztgeheimnis: Anwälte bleiben tabu, Therapiegespräche nicht

Ein von der übrigen Presse kaum beachteter Aspekt der geplanten Reform des Nachrichtendienstrechts betrifft das ärztliche und psychotherapeutische Berufsgeheimnis. Während das Mandantenverhältnis bei Anwälten absolut geschützt werden soll, gilt für Ärzte und Psychotherapeuten lediglich eine Abwägungslösung – Verfassungsschutz und BND könnten künftig legal auf Krankenakten und vertrauliche Therapiegespräche zugreifen.

Auf die Frage dieser Zeitung nach dem sachlichen und verfassungsrechtlichen Grund dieser Ungleichbehandlung antwortete das Innenministerium mit drei Argumenten, die in unterschiedliche Richtungen weisen. Erstens: Die Regelung entspreche bestehenden Vorschriften der Strafprozessordnung und sei „nichts Neues“. Zweitens: Psychotherapeuten seien ohnehin „kein primäres Aufklärungsziel“, die Regelung habe daher „höchstwahrscheinlich nicht besonders viel Relevanz“. Drittens: Im Einzelfall werde zwischen Aufklärungsinteresse und Berufsgeheimnis abgewogen.

Eine Begründung für die Ungleichbehandlung enthält keines dieser Argumente. Der Verweis auf die Strafprozessordnung erklärt nicht, warum der Gesetzgeber die dortige Systematik auf Nachrichtendienste überträgt, die ohne Tatverdacht und ohne richterliche Anordnung im Einzelfall operieren. Und das Argument der geringen praktischen Relevanz wirft die naheliegende Gegenfrage auf, warum eine Befugnis geschaffen wird, die man kaum zu nutzen gedenkt.

Die Nachfrage dieser Zeitung, ob der Entwurf den Zugriff auf Praxisverwaltungssysteme und die elektronische Patientenakte eindeutig ausschließt, blieb unbeantwortet. Solange diese Frage offen ist, steht die Empfehlung der ePA als geschützter Raum für hochsensible Gesundheitsdaten auf tönernen Füßen.

KI: Paradigmenwechsel mit Selbstbeschränkung

Vergleichsweise auskunftsfreudig zeigte sich das Digitalministerium beim Thema Künstliche Intelligenz. Man nehme die Warnungen von KI-Entwicklern ernst; wenn Modelle aus Testumgebungen ausbrächen und eigenständig in andere Systeme eindrängen, liege ein „völlig neues Bedrohungsszenario“ vor. Das nationale KI-Sicherheitsinstitut habe die Arbeit aufgenommen, der Nationale Sicherheitsrat habe sich bereits zweimal befasst.

Eine Drosselung der Entwicklung lehnt die Bundesregierung ab – mit Verweis auf digitale Souveränität. Damit folgt sie genau derselben Argumentation wie US-Präsident Donald Trump, der Forderungen nach einer Verlangsamung oder strengeren Regulierung der KI-Entwicklung (wie sie etwa von Anthropic oder OpenAI gefordert wurden) strikt zurückweist. Ganz seinem Motto folgend: „Wer bei KI gewinnt, gewinnt.“

Eine NGO, die niemand kennt

Zum Schluss die Frage dieser Zeitung nach der erneuten Bundesförderung des Abrahams Accords Institute für 2026, dessen Trägerverein vom CDU-Abgeordneten Armin Laschet geführt wird und bei dem personelle Überschneidungen mit dem Abgeordnetenbüro dokumentiert sind. Aus der ersten Förderperiode in Millionenhöhe liegen verspätete und nach Einschätzung des Bundesverwaltungsamts nicht nachvollziehbare Abrechnungen sowie nicht umgesetzte Projektbestandteile vor.

Die Antwort der Bundesregierung: Weder der Vorgang noch die Vorhaltungen seien bekannt. Bei einer Förderung, die der Beauftragten für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt zuzuordnen ist, ist das eine Auskunft, die den Vorgang nicht aufklärt, sondern lediglich verschiebt.

Die andere Hälfte

Vier Themen, vier Ressorts, ein Muster. Die Schließung der Goethe-Institute erscheint als Akt ohne Vorgeschichte, die Spritpreise als Naturereignis ohne Urheber, der abgeschwächte Schutz ärztlicher Gespräche als Regelung ohne praktische Bedeutung – und eine Förderung aus dem Kanzleramt als Vorgang ohne Zuständige. Nichts davon ist falsch im engeren Sinne. Es ist nur jeweils die Hälfte. Die andere Hälfte zu liefern wäre Aufgabe einer Regierungspressekonferenz; sie einzufordern bleibt Aufgabe derer, die dort fragen.

Originalbeitrag Berliner Zeitung

Iran War Adds More Than €100bn to Europe’s Energy Import Bill

1 October 2026 at 08:47

European Union countries have paid more than €100 billion extra for energy this year without receiving additional oil or gas, according to EU Energy Commissioner Dan Jørgensen, as disruption linked to the Iran war drives another energy shock through the European economy.

Speaking ahead of an informal meeting of EU energy ministers in Dublin, Jørgensen said Europe had “surpassed €100 billion” in additional spending.

“We have now surpassed €100 billion that we’ve paid extra for our energy this year without receiving one extra molecule of gas or oil,” he said in the European Commission’s recording of his remarks.

The figure puts a direct cost on the price shock which has followed disruption to oil and liquefied natural gas supplies associated with the conflict involving Iran.

The effective closure of the Strait of Hormuz has disrupted one of the world’s most important energy corridors. Under normal conditions, the waterway handles roughly one fifth of globally traded oil and significant LNG volumes.

Europe remains heavily exposed because most of the oil it consumes and about 80 per cent of its gas requirements come from outside the EU.

The consequences were already visible in trade figures published before the latest ministerial meeting.

Last week, EU Today reported that the EU’s oil import bill had risen 55.8 per cent in the second quarter compared with a year earlier, even though the physical volume of crude imported increased by only 1.2 per cent.

Europe was therefore paying substantially more without materially increasing the amount of energy it purchased.

The pressure has intensified as winter approaches.

EU gas storage is around 70 per cent full, roughly 12 percentage points below the level recorded at the same stage last year. Jørgensen has warned governments to continue filling storage or consider reducing demand if required.

Possible measures include limiting temperatures in public buildings, restricting outdoor heating and switching off unnecessary public lighting, according to recommendations circulated to governments ahead of the Dublin meeting.

The informal meeting of EU energy ministers focused on energy affordability, security of supply and Europe’s continuing exposure to international fossil-fuel markets.

Irish Energy Minister Darragh O’Brien described the situation as the second major fossil-fuel shock Europe had faced in four years and argued that domestic clean-energy production was essential if the EU wanted to reduce its vulnerability to future crises.

Europe is in a stronger physical position than during the 2022 energy crisis.

It has expanded LNG import infrastructure, increased renewable electricity generation and reduced gas demand. It has also sharply reduced its dependence on Russian pipeline gas.

But that restructuring has created different dependencies.

European buyers now compete more directly for LNG on global markets, meaning events in the Gulf, Asia or the United States can rapidly affect the price paid by European consumers.

EU Today reported earlier this month that reduced LNG availability and disruption around Hormuz had left European gas storage at historically weak seasonal levels.

Diesel presents another problem.

Europe became more dependent on imported refined products after reducing purchases from Russia, with the United States now supplying approximately half of EU diesel imports.

Washington has considered restrictions on diesel exports as domestic US prices rise. European officials have urged the Trump administration not to introduce such measures, warning that they would increase pressure on international markets.

Emergency reserves provide some protection.

EU countries are required to maintain strategic oil stocks, while the International Energy Agency coordinated a release of 400 million barrels from member-country reserves earlier this year.

France and Germany hold a particularly large share of Europe’s strategic diesel inventories. Further releases remain possible if international markets deteriorate, although no new coordinated decision has yet been taken.

The current crisis is also feeding into the EU’s longer-term energy debate.

Spain, Portugal and Luxembourg are now pressing for an EU renewable-energy target for 2040, arguing that increasing domestic electricity generation would reduce dependence on imported fossil fuels.

The security argument extends beyond climate policy. An EU Today Research Desk paper published in June examined how concentrated fossil-fuel supply routes and maritime chokepoints can transmit geopolitical shocks into European prices, infrastructure and industry.

The current disruption provides a practical example.

Europe has not bought substantially more fuel, but it is paying tens of billions of euros more because the international price of the energy it imports has risen.

The immediate concern is whether supplies and gas inventories will be sufficient through the coming winter without another sharp increase in prices.

The longer-term question is how much of Europe’s energy demand can be moved away from imported fossil fuels before another geopolitical crisis produces the same result.

For EU governments, Jørgensen’s €100 billion figure provides a measure of the cost of that dependency.

Oil and gas industry expected surplus – but war brought shortage

1 October 2026 at 03:39

In 2023, the International Energy Agency predicted that by 2028 the world’s oil companies would produce more oil than people wanted to buy. Prices responded to that and similar projections of slowing oil demand, dropping too low to attract investment for new wells and refineries. No forecast anticipated that the Strait of Hormuz, the main […]

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Escudo das Américas: iniciativa de Trump e de 14 países inclui cartel que não existe

23 September 2026 at 16:12

No primeiro dia da Assembleia Geral da ONU, o governo de Donald Trump publicou um comunicado conjunto com 14 países da América Latina – Argentina, Bolívia, Chile, Colômbia, Costa Rica, República Dominicana, Equador, El Salvador, Guiana, Honduras, Panamá, Paraguai, Peru e Trinidad e Tobago – anunciando ações conjuntas para combater organizações que os EUA designaram como terroristas. Entre elas estão as brasileiras PCC e CV. 

Pouco antes, no seu discurso na ONU, Trump afirmara que os cartéis de drogas “são o Estado Islâmico do hemisfério” e seus membros “devem ser executados, exilados ou detidos como inimigos combatentes”.

Um nome, entretanto, chama atenção: o Cartel de Los Soles está listado entre as 24 organizações “narcoterroristas” que devem ser combatidas. 

Acontece que o Cartel de Los Soles não existe. O nome é uma gíria que os venezuelanos usam para se referir à corrupção por parte de militares – algo como “petralhas” ou “bolsominions”. 

Como a Agência Pública revelou em uma reportagem no início do ano, a narrativa sobre a existência do Cartel de Los Soles foi criada pelo Departamento de Justiça no primeiro governo de Donald Trump, para embasar o indiciamento criminal de Nicolás Maduro e mais 14 membros do governo venezuelano. A acusação afirmava que Maduro “ajudou a gerir e, por fim, a liderar o Cartel de los Soles à medida que ganhava poder na Venezuela” e que “enquanto a maioria das organizações de tráfico de drogas na América do Sul e Central procurou recuar da importação de narcóticos para os Estados Unidos (…) o Cartel de los Soles, sob a liderança de Maduro Moros e outros, priorizou o uso da cocaína como uma arma contra os Estados Unidos, ao importar o máximo de cocaína possível”.

Depois, em novembro de 2025, a pretensa organização foi designada pelo Departamento de Estado como uma Organização Terrorista Estrangeira. Foi essa designação que deu uma capa de legalidade para a invasão militar da Venezuela. 

Mas nem mesmo o Departamento de Justiça tem segurança sobre as acusações de que o Cartel existe. Enquanto no primeiro documento de indiciamento contra Maduro, de 2020, ele é acusado de “chefiar o cartel de Los Soles” e a suposta organização é mencionada 32 vezes, no indiciamento final, emitido depois da captura de Maduro, o Cartel é citado apenas duas vezes, e descrita como um “sistema de patronagem administrado por aqueles no topo” – e não mais como uma organização de tráfico de drogas.

Por que isso importa?

  • O sequestro do então presidente da Venezuela Nicolás Maduro foi justificado pelos Estados Unidos em função de sua suposta atuação no tráfico de drogas.
  • A ação norte-americana se baseou em determinações de grupos criminosos venezuelanos como terroristas pelos próprios Estados Unidos. De forma semelhante com o que ocorreu com o PCC e o CV em junho deste ano.

Existem definições técnicas na Convenção contra o Crime Organizado Transnacional da ONU que determinam o que é uma organização criminosa internacional: um corpo organizado com uma estrutura e hierarquia, divisão de tarefas e continuidade temporal; autonomia em relação ao Estado; e comprovação da sua existência por investigações policiais. O Cartel de Los Soles não se enquadra em nenhum destes aspectos. 

A adoção ampla de uma organização que não existe pelos 14 países que fazem parte do Escudo das Américas demonstra a supremacia do governo norte-americano nas ações do grupo. 

Presidente dos Estados Unidos Donald Trump
Trump afirmou em discurso que os cartéis de drogas “são o Estado Islâmico do hemisfério” e seus membros “devem ser executados, exilados ou detidos como inimigos combatentes”

O que promete a aliança do Escudo das Américas  

Os 14 países que fazem parte do Escudo das Américas, iniciativa lançada em março deste ano, são todos governados por aliados de Trump na direita continental. Ontem, em comunicado conjunto, eles prometeram impor, “congelamento de ativos; restrições de imigração e de visto para membros, associados e apoiadores dessas organizações; e a responsabilização criminal de indivíduos que, conscientemente, forneçam apoio material — incluindo apoio logístico — a tais organizações”. 

México e Brasil, os dois maiores e mais ricos países do continente, não fazem parte do Escudo. Ambos sofrem pressões políticas dos EUA para enfraquecer seus governos, com orientação à esquerda. 

O grupo também prometeu pedir à OEA (Organização dos Estados Americanos) uma resolução que “promova e facilite a ação coletiva contra organizações narcoterroristas no âmbito do Tratado do Rio”. Assinado em 1947, o Tratado do Rio estabelece que um ataque armado contra qualquer país americano é considerado um ataque contra todos. A ideia seria militarizar de vez o combate ao narcotráfico sob a liderança dos EUA, como uma “Otan” latinoamericana.   

Para Fulton Armstrong, ex-diretor para temas interamericanos do Conselho de Segurança Nacional dos EUA, este tipo de iniciativa “não funciona” e pode aumentar tensões continentais.

“À medida que fica claro que designar criminosos como terroristas e atacá-los como alvos militares não funciona, é natural que os países procurem atores externos – incluindo seus vizinhos – para botar a culpa. O exemplo clássico foi a Colômbia, que produz e trafica quantidades recordes, mas transferiu a culpa para a Venezuela. Os Estados Unidos, que consomem as drogas que passam pela América Central e pelo México, culpam esses países pelo problema. A maior parte dos narcóticos que passam pelo Brasil tradicionalmente tem como destino a Europa, mas Washington se reservou o direito de acusar o Brasil de não ser bom parceiro e de resistir às políticas dos EUA. A designação de terrorista politiza a questão e aumenta as tensões entre os vizinhos”, diz. 

Para Fulton, a militarização da Guerra às Drogas não funcionou bem no passado. “Gastamos 16 bilhões de dólares no Plano Colômbia, e a produção de cocaína continua batendo recordes. A estratégia, além disso, aumenta a violência que afeta toda a sociedade, como vimos no México e em toda a América Central. Chamar os criminosos de ‘terroristas’ é politicamente conveniente, mas operacionalmente desastroso”. 

O governo brasileiro resiste à designação de organizações como CV e PCC como terroristas, pois considera que isso permite ações de interferência dos EUA contra o sistema financeiro brasileiro e também ações militares. Em alerta enviado na semana passada, a Agência Brasileira de Inteligência (Abin) avaliou que o risco de interferência norte-americana contra o Brasil atingiu nível “crítico” justamente pela designação do PCC e CV como terroristas.

Depois de sanções contra pessoas e empresas brasileiras em julho por vínculos ao PCC, a Abin disse que isso “representa mudança de fase na escalada de sanções e interferência estadunidense”. Segundo a Abin, a interferência externa dos EUA sobre o Brasil ocorre de modo “gradual, combinado e adaptativo” que passa pelo enquadramento legal e pela construção de narrativa sobre atuação transnacional dos criminosos e sua vinculação com o sistema financeiro norte-americano.

Os EUA, com isso, “ampliam o potencial de efeitos extraterritoriais sobre bancos, fintechs, empresas, prestadores de serviços e cadeias produtivas brasileiras”, diz a Abin.

Vilamoura recebe congresso dedicado à Menopausa

14 September 2026 at 06:41

A Câmara Municipal de Loulé e a Comunidade Menos Pausas promovem o I Congresso Menos Pausas, um encontro dedicado à saúde da mulher e ao bem-estar, com o propósito de criar um espaço de partilha de conhecimento, experiências e inspiração. O evento decorre no dia 24 de outubro, no Hotel Tivoli, na Marina de Vilamoura.

O Congresso será inteiramente dedicado à menopausa e às diferentes dimensões associadas a esta importante fase da vida da mulher, contando com a participação ativa de profissionais de saúde, médicas de diferentes especialidades, psicólogas e especialistas em envelhecimento consciente, que irão abordar o tema de forma rigorosa, esclarecedora e fundamentada, partilhando conhecimento, experiência e ferramentas com todos os participantes.

Para além da componente científica e informativa, o Congresso incluirá também momentos de yoga, meditação e dança, proporcionando experiências de relaxamento, movimento e bem-estar, numa perspetiva integrada da saúde física, emocional e mental, aliada aos princípios do envelhecimento consciente.

Será, assim, um espaço de conhecimento, partilha e inspiração, onde a ciência se cruza com o bem-estar e com diferentes formas de cuidar de si, valorizando a mulher, as suas escolhas e o seu percurso ao longo da vida.

A participação é gratuita, mas sujeita a inscrição obrigatória.

As mudanças hormonais, a sexualidade e a alimentação nesta fase da vida da mulher, a saúde em geral ou as diferenças culturais na forma como a menopausa é vista entre os países Portugal/Espanha são alguns dos temas abordados pelas especialistas convidadas.

O evento será moderado pela fundadora da Comunidade Menos Pausas, Maria Alfaro.

Os interessados poderão inscrever-se aqui: https://forms.gle/SFgvtf61fSMatDrz9

Putin im O-Ton über die politischen Tendenzen in Deutschland und der EU

12 September 2026 at 14:07
Der russische Präsident Putin wurde beim BRICS-Gipfel von einem russische Journalisten nach dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt gefragt. Er hat sich zwar, wie er es immer tut, geweigert, das Wahlergebnis oder die Innenpolitik eines anderen Landes zu kommentieren, aber er hat eine generelle Einschätzung der wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in Deutschland und der EU generell abgegeben. […]

Antes de la cerveza y mucho antes de la agricultura: así se drogaban los cazadores de la Edad de Hielo

Dos esqueletos hallados en la isla indonesia de Sulawesi tenían algo raro en la boca. No eran caries, ni el desgaste habitual de una dieta dura. Eran unos surcos profundos y redondeados en los dientes, un patrón que ningún arqueólogo había visto antes y que nadie sabía explicar. La respuesta, publicada en la revista Science […]

Was man in deutschen Medien alles nicht über Trumps Öldeal mit Venezuela erfährt

3 September 2026 at 08:51
Gestern Abend habe ich einen russischen Artikel übersetzt, der sehr verständlich erklärt hat, welche Folgen der Öldeal, den die USA Venezuela aufgezwungen haben, für den globalen Ölmarkt und die OPEC haben dürfte. Wer sich mit dem Thema beschäftigt hat und nun die deutschen Medienberichte darüber liest, der merkt mal wieder, wie die Medien die Menschen […]

Pakistan floats fresh LNG tender after rejecting costly single bid

2 September 2026 at 11:38

KARACHI: Pakistan LNG Limited has issued a fresh tender on Wednesday to procure a spot LNG cargo for delivery between September 8 and 12, after rejecting the sole bid received for an earlier delivery window as too expensive. The state-owned buyer turned down an offer from BP Singapore at $26.969 per million British thermal units ... Read more

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Gas in rialzo e vicino ai massimi del mese: tutela a 0,843 €/Smc il 22 Ottobre 2026, +22,8% a settembre

22 October 2026 at 09:01

Quanto costa oggi un metro cubo di gas? Il prezzo aggiornato quotidianamente del mercato all’ingrosso può influenzare le offerte indicizzate e, nel tempo, la spesa in bolletta. Il costo finale dipende però anche dai consumi, dalle condizioni contrattuali e dalle altre voci applicate.

Nel mercato tutelato, il prezzo della sola materia prima gas disponibile oggi, 22 Ottobre 2026, è quello fissato da ARERA per settembre 2026: 0,843182 €/Smc. Il valore non viene aggiornato ogni giorno: l’ultimo dato mensile disponibile è aumentato del 22,8% rispetto ad agosto. A questo si aggiungono costi di trasporto, oneri e imposte, che variano in base ai consumi e alle caratteristiche dell’utenza. Nel mercato libero, invece, il prezzo della materia gas è stabilito dalle singole società.

Prezzo della materia prima in €/Smc
Tutelato: prezzo definito mensilmente da ARERA.
Libero: varia da fornitore a fornitore, spesso è legato al PSV oppure è fissato per 12 o 24 mesi.

Il costo del gas per i clienti del servizio di tutela della vulnerabilità

Per i clienti vulnerabili serviti nel regime di tutela, ARERA ha fissato per settembre 2026 la componente di approvvigionamento della materia prima a 0,843182 €/Smc. È un prezzo espresso per standard metro cubo e riferito alla sola componente indicata: non coincide quindi con il costo complessivo del gas in bolletta. Il PSV, invece, è un indice del mercato all’ingrosso e non è il prezzo applicato direttamente a tutti i clienti.

Il 22 Ottobre 2026 il PSV si attesta a 91,54 €/MWh, in rialzo dello 0,4% rispetto al giorno precedente e del 9,3% rispetto alla media degli ultimi 30 giorni. Il dato è vicino al massimo degli ultimi 30 giorni, pari a 93,11 €/MWh. Questo andamento può riflettersi sulle offerte indicizzate, secondo le condizioni previste dai singoli contratti, ma non determina un aggiornamento giornaliero del prezzo tutelato.

Il costo del gas nel mercato libero

Nel mercato libero il prezzo della materia prima dipende dall’offerta sottoscritta e può essere:

Fisso: resta invariato per il periodo stabilito dal contratto, spesso 12 o 24 mesi, salvo le componenti che possono variare secondo le condizioni contrattuali.

Indicizzato: segue un indice, spesso il PSV, con l’eventuale aggiunta di un contributo commerciale del fornitore. Le variazioni dell’indice possono quindi incidere sul prezzo applicato.

Le offerte cambiano da un operatore all’altro e possono includere sconti, bonus o servizi aggiuntivi. Per confrontarle è utile verificare il prezzo della materia gas, gli eventuali corrispettivi fissi e la durata delle condizioni economiche.

Come si compone il prezzo in bolletta

La bolletta comprende diverse voci: materia prima, trasporto e gestione del contatore, oneri di sistema e imposte. Il peso di ciascuna componente dipende anche dai consumi e dalle caratteristiche della fornitura.

Nel servizio di tutela della vulnerabilità i valori delle componenti sono regolati secondo le disposizioni applicabili. Nel mercato libero, trasporto, oneri e imposte seguono le regole vigenti, mentre la componente della materia gas è definita dal fornitore in base all’offerta sottoscritta.

Quanto spenderai in bolletta

La tabella propone una stima indicativa della sola componente materia prima, applicando a consumi esemplificativi il valore ARERA di settembre 2026, pari a 0,843182 €/Smc. Poiché il numero di componenti del nucleo familiare non determina da solo i consumi, sono riportate ipotesi annue illustrative: 500 Smc per due persone, 700 Smc per tre e 900 Smc per quattro. Gli importi non includono trasporto, oneri, imposte né quote fisse e non rappresentano il totale della bolletta.

Nucleo familiare Consumo annuo ipotizzato Tutelato: materia prima stimata Mercato libero
2 persone 500 Smc 421,59 € Dipende dall’offerta attiva
3 persone 700 Smc 590,23 € Dipende dall’offerta attiva
4 persone 900 Smc 758,86 € Dipende dall’offerta attiva

Nel tutelato il calcolo della componente materia prima è semplice perché si applica il valore mensile ARERA ai consumi, ma la spesa complessiva richiede di aggiungere tutte le altre voci. Nel mercato libero, il risultato varia in base al prezzo e alle condizioni dell’offerta sottoscritta: le cifre sono quindi indicative e vanno confrontate con i dati effettivi della propria bolletta.

Prezzo dei carburanti, benzina a 2.029, diesel a 2.260. La regione più cara è la Basilicata

22 October 2026 at 07:00

Ogni giorno dalle 8.30 del mattino, QuiFinanza vi informa sul costo dei carburanti in tutte le regioni italiane. Il costo medio attuale è di 2.029 per la benzina, 2.260 per il diesel, 0.797 per il gpl, 1.977 per il metano. Per sapere il prezzo esatto nella tua regione scorri in basso per tutti i dettagli di costo. Il costo medio si riferisce al prezzo mostrato dai distributori di carburanti presenti sulle strade comunali, provinciali e statali.

Abruzzo

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Abruzzo.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.253
Benzina SELF 2.032
GPL SERVITO 0.781
Metano SERVITO 1.927

Basilicata

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Basilicata.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.311
Benzina SELF 2.073
GPL SERVITO 0.774
Metano SERVITO 1.881

Bolzano

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella provincia autonoma di Bolzano.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.267
Benzina SELF 2.043
GPL SERVITO 0.868
Metano SERVITO 1.961

Calabria

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Calabria.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.292
Benzina SELF 2.054
GPL SERVITO 0.820
Metano SERVITO 1.947

Campania

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Campania.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.290
Benzina SELF 2.062
GPL SERVITO 0.748
Metano SERVITO 1.855

Emilia Romagna

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Emilia Romagna.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.252
Benzina SELF 2.020
GPL SERVITO 0.769
Metano SERVITO 1.960

Friuli Venezia Giulia

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Friuli Venezia Giulia.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.260
Benzina SELF 2.024
GPL SERVITO 0.765
Metano SERVITO 2.067

Lazio

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Lazio.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.244
Benzina SELF 2.018
GPL SERVITO 0.764
Metano SERVITO 1.986

Liguria

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Liguria.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.239
Benzina SELF 2.007
GPL SERVITO 0.863
Metano SERVITO 1.973

Lombardia

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Lombardia.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.247
Benzina SELF 2.011
GPL SERVITO 0.764
Metano SERVITO 1.904

Marche

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Marche.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.241
Benzina SELF 2.018
GPL SERVITO 0.795
Metano SERVITO 1.996

Molise

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Molise.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.274
Benzina SELF 2.040
GPL SERVITO 0.807
Metano SERVITO 1.947

Piemonte

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Piemonte.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.250
Benzina SELF 2.014
GPL SERVITO 0.759
Metano SERVITO 1.939

Puglia

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Puglia.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.275
Benzina SELF 2.043
GPL SERVITO 0.761
Metano SERVITO 1.941

Sardegna

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Sardegna.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.253
Benzina SELF 2.025
GPL SERVITO 0.863

Sicilia

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Sicilia.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.271
Benzina SELF 2.037
GPL SERVITO 0.812
Metano SERVITO 2.113

Toscana

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Toscana.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.249
Benzina SELF 2.022
GPL SERVITO 0.779
Metano SERVITO 2.048

Trento

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella provincia autonoma di Trento.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.248
Benzina SELF 2.025
GPL SERVITO 0.806
Metano SERVITO 2.130

Umbria

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Umbria.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.243
Benzina SELF 2.021
GPL SERVITO 0.791
Metano SERVITO 2.015

Valle d’Aosta

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Valle d’Aosta.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.256
Benzina SELF 2.013
GPL SERVITO 0.869

Veneto

Questo è il prezzo di benzina, diesel, gpl e metano di oggi 22 ottobre 2026 nella regione Veneto.

TIPOLOGIA EROGAZIONE PREZZO MEDIO
Gasolio SELF 2.251
Benzina SELF 2.019
GPL SERVITO 0.780
Metano SERVITO 1.985

Fonte: Osservatorio prezzi Mimit

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