Fars Province's Gas Shift: Fuel Demand Skyrockets 17% Amidst Infrastructure Push




Von Rainer Rupp
Vom Sanktionskrieg zum Dieselgeschäft
Innerhalb weniger Wochen scheint die US-Energiepolitik gegenüber Russland eine Kehrtwende um 180 Grad vollzogen zu haben. Eben noch sollte Moskau durch verschärfte Sanktionen wirtschaftlich in die Knie gezwungen werden. Nun öffnet Präsident Donald Trump nach Darstellung der vorliegenden Berichte ausgerechnet russischem Dieselkraftstoff wieder den Zugang zu US- und internationalen Märkten. Für Russland entstehen so neue Chancen, während Europa zunehmend zwischen die Fronten gerät.
Den Ausgangspunkt bildete demnach ein fast zweistündiges Telefongespräch zwischen Trump und Wladimir Putin am 9. Oktober. Anschließend kündigte Trump eine vorübergehende Lockerung der Sanktionen auf russische Dieselausfuhren an. Demnach könnten zunächst 300.000 Tonnen russischen Diesels auf den Markt gelangen, weitere 500.000 Tonnen im November, anschließend eine Million und schließlich bis zu drei Millionen Tonnen.
Für Washington wäre dies das Eingeständnis, dass geopolitische Sanktionen spätestens dann an Grenzen stoßen, wenn ihre Folgen die eigene Bevölkerung treffen. Diese Einsicht ist in den verbiesterten Gehirnen der EU-Eliten entweder noch nicht angekommen, oder den Globalisten in Brüssel und den EU-weiten Hauptstädten ist vollkommen egal, welche Folgen ihr Handeln für die eigene Bevölkerung hat, weil sie eine andere Agenda haben.
Für Moskau war das Resultat des Trump-Putin-Telefongesprächs wie das biblische "Manna vom Himmel". Tatsächlich haben die USA damit ungewollt ein dringendes Speicherproblem für Russland gelöst. Wie der stellvertretende Ministerpräsident Alexander Nowak kürzlich feststellte, produziert Russland rund 80 Prozent mehr Diesel, als es selbst verbraucht. Ohne die früheren Exportmärkte sieht sich das Land mit überfüllten Lagereinrichtungen und erzwungenen Kürzungen der Raffinerieproduktion konfrontiert.
Durch die plötzliche Wiedereröffnung der Exportwege zu den globalen Energiemärkten hat Washington Moskau nun ermöglicht, seine Diesel- und Ölüberschuss wieder in Geld zu verwandeln, seinen Energiesektor zu stabilisieren und mit zusätzlichen Exporteinnahmen seine Wirtschaft zu stärken.
Zugleich kann der Kreml seine Militärische Sonderoperation (MSO) in der Ukraine unbeeinträchtigt weiterführen. Denn von Washington gab es keine einzige Forderung, die ein strategisches, militärisches oder politisches Abrücken von den Zielen Moskaus verlangt hat, was besonders bemerkenswert ist. Das legt die Schlussfolgerung nahe, dass es Washington dabei offenbar um weit mehr als den russischen Diesel geht, zumal die bisher genannte Menge an Dieselexporten viel zu gering ist, um die Dieselknappheit in den USA oder gar jene auf dem Weltmarkt so weit zu verringern, dass auch die Preise zurückgehen würden.
Washingtons Ukrainepolitik im Umbruch
Die Frage, was sich hinter diesem außerordentlichen US-Entgegenkommen gegenüber Moskau versteckt, könnte ein Artikel im "Global Risk-Reward-Monitor" der Asia Times vom 16. Oktober 2026 beantworten. Dort kann man hinter einer Bezahlschranke lesen, dass laut einer verlässlichen, gut informierten Quelle im Umfeld des Weißen Hauses die erheblichen Turbulenzen zwischen Washington, Kiew, der EU und Moskau auf mehrere ineinandergreifende Entwicklungen zurückzuführen seien.
Für die Stabschefin des Weißen Hauses Susie Wiles, die als ranghöchste Mitarbeiterin im engsten Kreis des Präsidenten den Zugang zum Oval Office kontrolliert und die Abläufe im Regierungsstab leitet, sowie für ihr innenpolitisches Beraterteam habe derzeit die Senkung der Energiekosten, insbesondere der Dieselpreise, oberste Priorität. Bei den Bemühungen um einen sogenannten "Diesel-Deal" mit Russland gehe es allerdings weniger um die Erwartung, dass Moskau selbst größere Mengen Dieselkraftstoff auf den US-Markt liefern könnte.
Vielmehr verfolge Washington demnach eine weiterreichende Strategie: Das Dieselabkommen soll die politische Begründung dafür liefern, Sanktionen gegen russische Rohölexporte in Drittstaaten auszusetzen. Dadurch könnten Raffinerien in diesen Ländern wieder russisches Öl kaufen, nachdem viele dieser Länder entsprechende Geschäfte mit Russland aus Angst vor US-Sanktionen eingeschränkt hatten. Mit der Wiederaufnahme dieser Lieferungen könnten Raffinerien weltweit wieder zusätzliche Mengen an Erdölprodukten auf den internationalen Markt bringen und damit zu einer allgemeinen Entspannung der Energiemärkte und Senkung der Energiepreise beitragen.
Diese Einschätzung ist inzwischen durch Trumps Entscheidung bestätigt worden, das nächste US-Sanktionspakets gegen Russland – einen Tag vor dessen Inkrafttreten – zu blockieren; zumindest temporär. Dieses Sanktionspaket ist benannt nach dem jüngst verstorbenen Oberkriegstreibers im US-Senat Lindsey Graham, der öffentlich seine Bereitschaft erklärt hatte, Selenskijs Krieg gegen die Russen "bis zum letzten Ukrainer" zu unterstützen. Mit großer parteiübergreifender Mehrheit hatten der US-Senat und das Abgeordnetenhaus für das Lindsey-Graham-Gesetz gestimmt, Importe aus allen Ländern, die weiterhin russisches Öl oder Gas kaufen, mit exorbitanten Zöllen zu bestrafen.
Obwohl Trump dieses Gesetz vor wenigen Wochen ohne Widerspruch unterzeichnet hatte, hat er es jetzt erst einmal für drei Monate auf Eis gelegt und das mit dem "nationalen Sicherheitsinteresse" der USA begründet. Offensichtlich glaubt Trump, die US-Kongresswahlen in zwei Wochen mit niedrigeren Dieselpreisen noch rechtzeitig zugunsten der Republikaner drehen zu können, was für ihn gleichbedeutend mit dem "nationalen Sicherheitsinteresse" der USA ist. Dabei kann der Eindruck entstehen, dass die Auswirkungen seiner Politik auf seine europäischen NATO-Vasallen und auf die Ukraine ihn nicht zu interessieren scheinen.
Machtkampf innerhalb des US-Regierungsapparats
Die oben erwähnte Quelle der Asia Times berichtete dagegen von einem komplexen Machtkampf, der hinter den Kulissen des Trump-Administration derzeit stattfindet und seine Ursprünge im "Fehlen eines geordneten politischen Entscheidungsprozesses im Weißen Haus" habe, wodurch "vor allem die außenpolitischen Probleme verstärkt worden" seien. Die Quelle schildert zunehmendes Misstrauen innerhalb des Weißen Hauses und unter engen Beratern des US-Kriegsministers, weil bestimmte Unterstützungsleistungen für die Ukraine entgegen der Anordnung des Weißen Hauses und von Kriegsminister Pete Hegseth offenbar weiterlaufen.
Im günstigsten Fall, so die Einschätzung hochrangiger Regierungsvertreter, liefen die Hilfsprogramme an die Ukraine einfach auf "Autopilot" weiter, ohne dass frühere Entscheidungen überprüft würden. Im ungünstigsten Fall steckten dahinter verbliebene Kräfte eines sogenannten "Deep State" (Tiefen Staats), die bewusst eine Politik fortsetzten, die den Absichten des Präsidenten widerspreche, wie das bereits in Trumps erster Amtszeit spektakulär der Fall war. Damals hatte er zweimal im Abstand von einigen Monaten den Abzug von US-Truppen aus Syrien befohlen, aber der Apparat hat den Befehl unterlaufen.
Diese zunehmend misstrauische Haltung der Führungsspitze im Weißen Haus wird durch Äußerungen einiger republikanischer und zahlreicher demokratischer Politiker verstärkt, die darauf bestehen, dass Trumps politische Vorstellungen durchaus übergangen oder ignoriert werden könnten und sollten.
Zusätzlich erschwert wird die Situation nach Darstellung der Quelle durch einige US-Berater in Selenskijs Umfeld, die diesem angeblich vermitteln, Trump sei innenpolitisch geschwächt und eine Mehrheit der US-Amerikaner unterstütze weiterhin ein entschlossenes Vorgehen der USA gegen Russland. Mithilfe des proukrainischen US-Regierungsapparats und der europäischen Verbündeten sei auch ohne Trump ein ukrainischer Sieg weiterhin möglich. Offenbar werde Selenskij zudem in Aussicht gestellt, dass eine Verschiebung der Mehrheitsverhältnisse im US-Kongress nach den Zwischenwahlen im November 2026 Trump daran hindern könnten, weiterhin Druck auf die Ukraine auszuüben.
Damit wird Selenskij, ähnlich wie bereits 2020 und 2024, erneut in einen innenpolitischen Machtkampf der Vereinigten Staaten hineingezogen, wobei er zunehmend in der Rolle eines Gegenspielers von Trump erscheint. Das hat auch Trump verstanden, der seit einer Woche fordert: Selenskij muss weg, nicht nur wegen dessen schädlicher "Ausstrahlung" auf die Innenpolitik der USA, sondern auch, weil er der Umsetzung des strategischen Ziels der Trump-Administration, nämlich die Normalisierung der Beziehungen zu Russland, felsenfest im Weg steht.
Teile von Trumps außenpolitischem Team befürchteten demnach, dass Selenskij und seine Unterstützer sogar dann Wege finden könnten, eine Friedensvereinbarung zu umgehen oder deren Umsetzung später zu torpedieren, selbst wenn es der Trump-Regierung gelingen sollte, einen tragfähigen Kompromiss mit Moskau zur Beendigung des Krieges auszuhandeln.
Genau diese Sorge, dass nämlich das Selenskij-Regime für die US-Sicherheitspolitik gegenüber Russland zu einer losgerissenen, unkontrollierbaren Kanone auf dem Deck eines Schiffes bei stürmischer See geworden ist, war laut der Asia-Times-Quelle der eigentliche Grund dafür gewesen, dass Trump dem ukrainischen Präsidenten mehrmals mit deutlichen Worten verboten hatte, weiterhin russische Diesel- und Ölraffinerien und -lager anzugreifen.
Damit – so die Quelle – habe Washington die Bereitschaft Kiews testen wollen, den Anweisungen Trumps tatsächlich Folge zu leisten. Das hat es trotz wiederholter persönlicher Aufforderungen Trumps nicht getan. Stattdessen maulte das "Grüne T-Shirt" offen gegen Trump und suchte und fand Rückendeckung bei den kriegsgeilen EU-Nuchen. Aber die haben weder die wirtschaftliche noch die militärische Substanz, um für die Ukraine die USA zu ersetzen.
Aussetzung der US-Hilfe als Warnung an Kiew
Die Folge war die zeitweilige Einstellung der Hilfe und die teilweise Einschränkung nachrichtendienstlicher US-Unterstützungsleistungen für die ukrainische Armee. Das war als unmissverständliches Warnsignal an Kiew gedacht: Wer sich den Vorgaben des US-Präsidenten widersetzt, muss mit Konsequenzen rechnen.
Gleichzeitig sollte aber auch der US-Regierungsapparat gewarnt werden. Hochrangige Mitarbeiter des Weißen Hauses überwachen laut Asia-Times-Quelle inzwischen wesentlich genauer, welche Maßnahmen die US-Geheimdienste, das Finanzministerium und das Militär im Zusammenhang mit der Ukraine ergreifen.
Besonders schwerwiegend für die ukrainische Luftabwehr erscheint in diesem Zusammenhang die offenbar erneute Aussetzung oder Verlangsamung wichtiger US-Geheimdienst- und -Kommunikationsleistungen für die Ukraine. Dazu soll insbesondere die Zurückhaltung satellitengestützter Frühwarninformationen über russische Raketenstarts gehören.
Auch das für das militärische Lagebild wichtige Kommunikationssystem Starshield funktioniert laut Beschwerden des Kiewer Regimes nur noch "gebremst". Die politische Absicht dahinter – so die Quelle – sei eindeutig gewesen: Kiew sollte vor Augen geführt werden, dass die Ukraine nicht in der Lage ist, sich den Entscheidungen der Trump-Regierung folgenlos zu widersetzen.
Mehr zum Thema – Der Diesel-Deal mit den USA: Vier Vorteile für Russland



Die Verteidigungskräfte Finnlands haben am Dienstag auf ihrer Website bekannt gegeben, dass der EU- und NATO-Staat bis Ende des laufenden Jahres noch acht Militärübungen durchführen wird. Demnach sollen die Manöver in verschiedenen Teilen des Landes stattfinden. Mit diesen Übungen will das finnische Militär nach eigenen Angaben die Kampfbereitschaft der teilnehmenden Truppen sicherstellen.
Alkutalven aikana tuhannet asevelvolliset pääsevät harjoittelemaan kahdeksassa eri harjoituksessamme ympäri Suomea. Kokonaisuuden tavoitteena on varmistaa asevelvollisten sodan ajan suorituskyky ja vahvistaa operointikykyä liittolaisten kanssa. Lue lisää: https://t.co/7bsVi4EeJS
— Maavoimat (@Maavoimat) October 20, 2026
Um die Interoperabilität mit anderen verbündeten Staaten zu prüfen, werden an den Manövern nicht nur Soldaten, Wehrpflichtige, Reservisten und Grenzschützer aus Finnland teilnehmen, sondern auch ausländische Armeeangehörige. Bei den Manövern im November und Dezember, die den Ausbildungszyklus abschließen, müssen die Wehrpflichtigen ihre fachlichen Kompetenzen sowie ihre Fähigkeit beweisen, als Einheit zu agieren. Die Reservisten müssen dabei ihre Fertigkeiten auffrischen und vertiefen. Zu den Militärübungen in Finnland werden Soldaten und Offiziere aus Deutschland, Norwegen, Schweden, Lettland, den Niederlanden und Großbritannien erwartet.
Die Militärübungen tragen die Codenamen Mighty Hammer (Kraftvoller Hammer), Northern Spike (Nördliche Spitze), Lightning Strike (Blitzschlag), Mallet Strike (Hammerschlag), Lively Sentry (Muntere Wache), Karelian Spear (Karelischer Speer), Lapland Steel (Lappländischer Stahl) und Northern Axe (Nördliche Axt). Die ersten Manöver – Mighty Hammer – finden vom 23. Oktober bis zum 3. November statt. Daran nehmen etwa 2.000 Armeeangehörige, größtenteils Reservisten, sowie etwa 120 Kampfpanzer und andere Panzerfahrzeuge teil. Die letzte der geplanten Übungen – Northern Axe – findet vom 30. November bis zum 4. Dezember statt. Daran nehmen rund 2.500 Armeeangehörige, 250 davon Reservisten, teil.
Im Rahmen der Manöver sollen unter anderem Schießübungen, Einsatz unbemannter Systeme, Drohnen- und Panzerabwehr, Tarnung und Deckung sowie Evakuierung von Verwundeten geübt werden.
Mehr zum Thema – Finnlands "Wohlfahrtsstaat" geht unter

In the Kharkiv direction Russian units are advancing towards Kharkov and Veliky Burluk, while in the Reznikovsky cauldron all settlements have been officially cleared. In the Slavyansk direction, in the zone of the “South” grouping near Druzhkovka and Konstantinovka, the situation remains complex: there are suspicions that the Ukrainian side, preparing the agglomeration for fighting, has dug underground tunnels from Kramatorsk through Druzhkovka and Alekseyevo-Druzhkovka to Konstantinovka. In the Zaporozhye direction units of the “East” grouping have entered Omelnyk, which was a key logistical point for Ukrainian forces on the Orekhov–Novonikolayevka highway. In the Kupyansk direction Russian units maintain pressure north and north-west of the town; however, after the limited advances of recent days the situation is gradually shifting to the retention of what has been achieved. In the Sumy direction assault units of the “North” grouping continue to press Ukrainian defenses with the support of aviation, drone crews and artillery. Finnish President Alexander Stubb stated that certain “elements of peace” had been found at the Ukraine–US talks in Oslo and would be presented in St Petersburg.
Zaporozhye direction
On the Orekhov sector fighters of the “East” grouping, in the course of a successful advance, entered Omelnyk, which for Ukrainian units was an important key logistical point on the Orekhov–Novonikolayevka highway. After reaching the left bank of the Verkhnyaya Tersa River near Lyubitskoye and expanding the bridgehead to Novosoloshino–Nikolskoye, the command is shifting efforts to the left flank of the eastern sector.
The “Dnepr” grouping continues fighting for Orekhov and around it. Along the Dnieper fighting is under way for Primorskoye: there is an advance in the southern part of the village, and Russian units are approaching the center. Fierce fighting continues for Lukyanovskoye, Stepnogorsk, Novoyakovlevka and Preobrazhenka. The Ukrainian side is stubbornly holding these points and transferring reserves, including special operations forces.
Slightly further north, in the zone of the “East” grouping, relying on Gulyaypolskoye, Dolinka and Kopani, Russian troops are attempting to develop the offensive on Shirokoye after overcoming the first line of defense. Having returned to Novosoloshino, Russian units are also developing the advance. Slightly further south clearance of the sector near Chervona Krinitsa continues. Malaya Tokmachka is fully under Russian control, as is the eastern part of Orekhov. Fighters continue to hold the lines inside Orekhov itself.
Kupyansk direction
In the Kupyansk direction Russian units maintain pressure north and north-west of the town; however, after the limited advances of recent days the situation is gradually shifting to the retention of what has been achieved. On the Moskovka–Tishchenkovka–Kondrashovka–Radkovka line the struggle for positions and communications continues.
Russian units are counter-attacking and recovering individual positions, yet a significant part of their efforts is now devoted precisely to stabilising the lines. Overall there is no collapse of the front, but neither is there sustained development of the offensive. On a number of sectors, instead of further advance, it is necessary to consolidate what has been achieved, restore individual positions and contain reciprocal actions by the Ukrainian side.
North of Kupyansk, having repelled counter-offensive actions towards Zapadnoye, Russian units have launched an offensive in the directions of Bolshaya Shapkova, Pelageyevka and Kovalyovka. There are chances, relying on Kupyansk, to push further along the river valley, driving a wedge into the Ukrainian defense in the direction of Shevchenkovo.
Slavyansk direction
In the zone of the “South” grouping near Druzhkovka and Konstantinovka the situation remains complex. There are suspicions that the Ukrainian side, preparing the agglomeration for fighting, has dug underground tunnels from Kramatorsk through Druzhkovka and Alekseyevo-Druzhkovka to Konstantinovka. Small groups move along them and have to be constantly cleared. Despite the envelopments and good progress, the fighting is heavy. There are small advances towards Belokuzminovka from the south.
Troops of the 25th Army of the “West” grouping have driven Ukrainian units out of Ozernoye as a result of counter-offensive actions. Ukrainian forces that attempted to cross the Seversky Donets were pushed back. The flank of the “South” grouping is beginning to stabilize. Fighting for Nikolayevka continues. The Ukrainian side firmly holds the approaches to Kramatorsk via Pervomaryevka. On the Vasilyevskaya Pustosh–Pervomayka line units of the volunteer corps are fighting.
Russian troops in Liman, having regrouped the forces of the 25th Army, have gone over to the counter-offensive. They have cleared the approaches to Yampol and driven Ukrainian units back in the direction of Krivaya Luka. The left flank of the 25th Army has been stabilized and has practically been brought up against the flank of the 3rd Army of the “South” grouping. By counter-offensive actions the Ukrainian side has been driven out of the northern district of Zarechnoye.
Sumy direction
Near Malaya Korchakovka attempts by the Ukrainian side to counter-attack through the wooded areas continue; Ukrainian units are also accumulating reserves north of Khoten and near Khrapovshchina, trying to take advantage of the last green cover of the year to insert their groups. Near Yunakovka fierce fighting is also under way: the Ukrainian side is attempting to throw small groups into the settlement.
Assault units of the “North” grouping continue to press Ukrainian defenses with the support of Russian aviation, drone crews and artillery. The Ukrainian side has taken no active actions and is strengthening its defenses.
In Sumy district fierce fighting continues near Khoten and Velikaya Rybitsa. In Shostka district assault groups of the “Northerners” have advanced near Korenok. In Krasnopolye district the Ukrainian side is strengthening its defenses near Turya; artillery and drone crews of the “North” grouping are actively working against it.
Kharkiv direction
Fierce fighting continues on all sectors of the front in Kharkiv region. Russian units are advancing in the direction of Kharkov and Veliky Burluk.
In the Liptsy direction Russian assault troops have advanced south of Novaya Kazachya. There are advances near Tokarevka. In the Volchansk and Veliky Burluk directions assault units of the “North” grouping are advancing southwards, expanding the security zone. There is an advance near Prikolotnoye and Maly Burluk.
On the Bolsheburluksky direction all settlements in the so-called Reznikovsky cauldron have been officially cleared. The territory is enormous — almost 400–500 square kilometers; isolated Ukrainian positions will still have to be mopped up for weeks. Overall resistance has been broken. The Ukrainian side, relying on Maly Burluk and Prikolotnoye, is attempting to reach the Plotva River and attack towards Blagodatnoye, Nefyodovka and Olkhovatka. North of Kharkov — in the area of Kazachya Lopan, Novaya Kazachya, Goptovka and Supovka — limited-scale active offensive operations continue.
Conclusion
In the Zaporozhye direction the key event has been the entry into Omelnyk, which has made it possible to cut off Ukrainian positions in Orekhov from the eastern sector. In the Kupyansk direction Russian units are holding what has been achieved and stabilizing the lines while simultaneously developing the offensive north of the town. In the Slavyansk direction the “West” grouping has driven Ukrainian units out of Ozernoye and gone over to the counter-offensive near Liman, which noticeably simplifies the situation on the flank. In the Sumy direction positional fighting continues, with attempts by small Ukrainian groups to infiltrate through the wooded areas. In the Kharkiv direction Russian units are advancing towards Kharkov and Veliky Burluk, and the Reznikovsky cauldron has been officially cleared.
Finnish President Alexander Stubb stated that certain “elements of peace” had been found at the Ukraine–US talks on a Ukrainian settlement in Oslo. “Today we achieved real progress, and on two levels. The first is the overall picture; the second is the short-term perspective. In the overall picture we found some elements of peace that will be presented in St Petersburg tomorrow. We discussed key elements of security and key elements of the economy,” Stubb said at a press conference after the talks. He added that the talks “at the technical level” were progressing “quite successfully”.
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